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AutorenGanguin, Sonja; Treumann, Klaus Peter; Gemkow, Johannes
TitelMethodentriangulation in der medienpädagogischen Forschung: Von agonalen Paradigmen zu einer methodologischen Synergie.
QuelleAus: Knaus, Thomas (Hrsg.): Forschungswerkstatt Medienpädagogik. Projekt &:8211; Theorie &:8211; Methode. München: kopaed (2017) S. 125-153
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ReiheForschungswerkstatt Medienpädagogik. 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-430-0
DOI10.25526/fw-mp.12
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-170620
SchlagwörterMedienpädagogik; Medienkompetenz; Erkenntnisinteresse; Forschung; Forschungsprojekt; Methodische Erörterung; Transformation; Methode; Dualismus; Methodologie; Triangulation; Synergie; Clusteranalyse; Deutungsmuster; Interview; Projekt
AbstractVor dem Hintergrund komplexer Zusammenhänge zwischen medialem Angebot, subjektiver Aneignung, sozialem und biografischem Kontext erlaubt die triangulative Kombination von Methoden eine Erweiterung der medienpädagogischen Erkenntnismöglichkeiten, wie zum Beispiel bei dem Konzept der Medienkompetenz. Das Ziel dieses Beitrages ist es, den grundlegenden Wandel vom Methodendualismus hin zu einer synergetischen Komplementarität innerhalb der medienpädagogischen Forschung zu skizzieren. Diese Entwicklung bildet die Voraussetzung für die Auflösung tradierter Grenzen und somit für die notwendige methodologische Innovation und Kreativität. Dabei wird das inhärent multiperspektivische Erkenntnisinteresse medienpädagogischer Forschung hervorgehoben. Exemplarisch werden die Möglichkeiten und Grenzen entsprechender forschungspraktischer Umsetzungen mit innovativem Charakter am Beispiel eines DFG-Forschungsprojektes konkretisiert. (DIPF/Orig.)

Given the complex set of interrelations that exist between the range of media available, people's subjective acquisition and their social as well as biographical backgrounds, a triangulated combination of methods makes it possible to expand the potential for insight and understanding to be gleaned from existing research on media education, including media literacy. This paper outlines the fundamental move away from the German dualistic method to a synergetic approach to empirical methods in research on media education. This development is a prerequisite for the dissolution of traditional boundaries between the quantitative and qualitative paradigm. It is therefore also a pre-condition for vital methodological innovation and creativity. This paper also focuses on the multi-perspective epistemic interest inherent in research on media education. This paper also uses several DFG research projects to examine the possibilities and limitations of these kinds of innovative practical research strategies. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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