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Sonst. PersonenSalomon, David (Red.); Springer, Jürgen-Matthias (Red.); Wischmann, Anke (Red.)
TitelPädagogik in Zeiten von Krieg und Terror.
QuelleBerlin: Peter Lang (2018), 313 S.
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ReiheJahrbuch für Pädagogik. 2017
BeigabenLiteraturangaben; Illustrationen
Sprachemehrsprachig
Dokumenttyponline; Monographie
ISSN0941-1461
ISBN978-3-631-75930-1
DOI10.3726/JP2017
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-171667
SchlagwörterKrieg; Terror; Gewalt; Terrorismus; Macht; Identität; Rechtsextremismus; Rassismus; Flüchtling; Weltkrieg I; Sozialarbeit; Sozialpädagogik; Pädagogik; Bildungsarbeit; Pädagogisches Handeln; Methode; Pädagogische Forschung; Migration; Pädagoge; Aufsatzsammlung; Geschichte (Histor); Professionalität; Englandbild; Historische Bildungsforschung; Nationalbewusstsein; Nationalerziehung; Volk; Neonazismus; Jugendbewegung; Neue Rechte; Semantik; Politische Bildung; World Wide Web; Fremdheit; Bürgerkrieg; Bildungsbeteiligung; Extremismus; Hochschule; Student; Integration; Rassentheorie; Prävention; Soziale Arbeit; Friedenspädagogik; Deutschland; England; Nigeria
AbstractSeit dem Zweiten Weltkrieg waren niemals so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Nachdem geflüchtete Menschen in Deutschland zunächst bereitwillig willkommen geheißen wurden (wenn auch nicht von allen), hat sich die Stimmung inzwischen verändert: Mittlerweile werden sie vielmehr auch als Bedrohung und Belastung (für das deutsche Bildungs- und Ausbildungssystem, aber auch den Mietmarkt) gesehen, während gleichzeitig recht floskelhaft auf die Bedeutung von Bildung für die „Integration“ verwiesen wird. In diesem Jahrbuch werden vor allem drei Aspekte der Debatte diskutiert: Erstens wird aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht, wie Pädagogik Krieg, Terror und Gewaltverhältnisse historisch und gegenwärtig thematisiert(e) und wie sie – beispielsweise durch die Reflexion der Professionalitätsverständnisse von Bildnerinnen und Bildnern oder durch themenbezogene Inhalte und Methoden – versucht(e) wirksam zu werden. Zweitens werden Flucht und Migration im Spiegel (rassismus-)kritischer Forschung thematisiert. Dabei geht es sowohl um die Rekonstruktion der Mechanismen von Diskriminierungen in ihren vielschichtigen Wirkungsweisen als auch um konkrete Überlegungen zur pädagogischen Arbeit mit Geflüchteten. Als dritter Aspekt wird die pädagogische Auseinandersetzung mit Entwicklungen einer neuen Rechten in den Fokus gerückt, die ihre Programme als Antwort der „Mehrheitsgesellschaft“ auf die Folgen von Krieg und Terror inszeniert. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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