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AutorMantey, Dominik
TitelManchmal ist weniger mehr ...
Tabus, Intimität und Scham in der sexualpädagogischen Praxis der Kinder- und Jugendhilfe.
QuelleIn: Sozial extra, 43 (2019) 2, S. 122-126
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Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0931-279X; 1863-8953
SchlagwörterSexualität; Sexualerziehung; Sexualpädagogik; Tabu; Schamgefühl; Intimität; Heimerziehung; Kinder- und Jugendhilfe; Selbstbestimmung; Sozialpädagogik
AbstractAnhand von Interviews mit Jugendlichen in der Heimerziehung zeigt der Beitrag, dass Sexualität kein Thema wie jedes andere ist. Es ist tabuisiert und wird als intim und schambesetzt wahrgenommen. Daher braucht es weder pauschal weniger noch mehr Sexualerziehung, sondern eine Sexualerziehung nach Maß. Einerseits ist mehr und auch proaktivere Sexualerziehung nötig, um Tabus in Frage zu stellen, die Aneignungsprozesse von Jugendlichen erschweren. Andererseits muss eine selbstbestimmte Sexualerziehung ermöglicht werden, die es den Jugendlichen erlaubt, ihr individuelles Maß selbst zu finden und ihre subjektiven Grenzen von Intimität und Nähe zu schützen. (Verlag).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2019-11
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