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AutorBrügelmann, Hans
TitelRechtschreibdidaktik auf kriminalistischen Abwegen. Gibt es einen orthographischen Fingerabdruck?
QuelleAus: Brinkmann, Erika (Hrsg.); Kruse, Norbert (Hrsg.); Osburg, Claudia (Hrsg.): Kinder schreiben und lesen. Beobachten - verstehen - lehren. Freiburg im Breisgau: Fillibach (2003) S. 155-163
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ReiheDGLS-Jahrbuch. 10
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-931240-23-1
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-169547
SchlagwörterRechtschreibdidaktik; Rechtschreibdiagnostik; Rechtschreibfehler; Rechtschreibleistung; Erwachsenenbildung; Rechtsgutachten; Erwachsenenalter; Textanalyse; Deutschland
AbstractDer Beitrag referiert ein Gerichtsgutachten, in dem anhand von sprachlichen Besonderheiten, insbesondere Rechtschreib- und grammatischen Fehlern, die Urheberschaft eines Textes geklärt werden konnte. Dabei wird die allgemeinere Frage gestellt, wie stabil (fehlerhafte) orthographische Besonderheiten in den Textern einzelner Personen sind und ob sie als Indikator für die Rechtschreibkompetenz der betreffenden Person herangezogen werden können – wie es in standardisierten Tests unterstellt wird. Der Beitrag mündet forschungsmethodische Ideen für die Klärung dieser Fragen.
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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