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AutorLenhardt, Gero
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
TitelDeutsche Zerrbilder amerikanischer Hochschulen.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 15 (2006) 1, S. 149-169
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BeigabenAnmerkungen 18; Literaturangaben 35; Grafiken 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN3-937573-09-7; 978-3-937573-09-0
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-164230
SchlagwörterLehre; Gegenwart; Studium; Hochschulreform; Hochschule; Hochschulsystem; Aufgabe; Idee; Student; Ausland; Deutschland; USA
AbstractDer Autor kommt im Artikel zu folgendem Fazit: 1. Das amerikanische Bildungswesen ist weniger selektiv als das deutsche. 2. Das amerikanische Hochschulwesen umfasst nahezu die gesamte tertiäre Bildung. 3. Die Konkurrenz zwischen den Hochschulen trägt zur Produktivität des Lehrens und Lernens nichts bei. Die Unterschiede zwischen den Hochschulen in Deutschland und in den USA ergeben sich nicht aus Gesichtspunkten bildungsökonomischer Effizienz, sondern aus ihrer Geschichte, genauer gesagt aus den unterschiedlichen Formen, die der Protestantismus in den englischen Kolonien Nordamerikas und in Deutschland angenommen hat. In den amerikanischen Hochschulen gelten die Einzelnen seit je als gleiche und freie Bürger, in den deutschen galt dagegen zunächst die Standesordnung und zunehmend der Wille der absolutistischen Obrigkeit. Mit der erfolgreichen Demokratisierung nach 1945 weichen diese ständisch-obrigkeitsstaatlichen Bildungsvorstellungen auch in Deutschland modernen individualistischen. Gliederung: Deutscher Bildungspessimismus und amerikanischer Bildungsenthusiasmus. - Selektion. - Ungleichheit der Hochschulen. - Konkurrenz. - Fazit (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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