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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorBrügelmann, Hans
TitelDas Prognoserisiko von Risikoprognosen - eine Chance für "Risikokinder"?
QuelleAus: Hofmann, Bernhard (Hrsg.): Übergänge. Kinder und Schrift zwischen Kindergarten und Schule. Berlin: Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben (2005) S. 146-171
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ReiheDGLS-Beiträge. 3
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-9809663-2-1
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-167563
SchlagwörterEvaluation; Korrelation; Pädagogische Psychologie; Risikokind; Primarbereich; Schulerfolgsprognose; Lernentwicklung; Lernprozess; Phonologie; Lese-Rechtschreib-Schwäche; Lesen; Schriftspracherwerb; Fallbeispiel; Kritik; Prävention; Prognostik; Risiko; Studie; Deutschland
AbstractAm Beispiel der phonologischen Bewusstheit und ihrer Förderung werden Schwächen von Versuchen der Prognose von Lese-/ Rechtschreibschwierigkeiten und ihrer Prävention bzw. Überwindung durch entsprechende Förderprogramme diskutiert. Die große Streuung von Entwicklungen trotz "gleicher" Voraussetzungen und ihre Biografie- und Kontextabhängigkeit machen deutlich, dass statistische Kennwerte in einzelnen Leistungsdimensionen nicht ausreichen, um die Schritte für die weitere Lernentwicklung einzelner Kinder durch einzelne Tests, z. B. zur phonologischen Bewusstheit, verlässlich zu bestimmen.
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2019/3
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