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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorOevermann, Ulrich
TitelWissenschaft als Beruf.
Die Professionalisierung wissenschaftlichen Handelns und die gegenwärtige Universitätsentwicklung.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 14 (2005) 1, S. 15-51
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN3-937573-03-08
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-164644
SchlagwörterBildungsgeschichte; Geschichte (Histor); Beruf; Berufssoziologie; Berufsverlauf; Karriere; Professionalisierung; Universität; Wissenschaftsverständnis; Hochschullehrer; Berufskonzept; Hochschulsystem; Modularisierung; Standardisierung; Wissenschaftler; Weber, Max
AbstractMax Webers Vortrag von 1918 'Wissenschaft als Beruf' wird in seinen Gedankengängen in verschiedener Hinsicht weiter entwickelt. Dabei wird zusammengetragen, worin Weber die heutigen Möglichkeiten einer professionalisierungstheoretischen Analyse von wissenschaftlichem Handeln vorbereitet hat und worin er sie verfehlt. Es wird ein Ansatz vorgestellt, der den spezifischen Habitus wissenschaftlichen Handelns in der Einheit von Forschung und Lehre zum Ausdruck bringt und nachweist, dass die Professionalisierungsbedürftigkeit einer eigenen Strukturlogik und -dynamik folgt. Die Grundlagen des wissenschaftlichen Forschens werden in der ästhetischen Erfahrung entsprechend der kindlichen Neugierde ausgemacht. Drei Funktionsbereiche der Professionalisierungsbedürftigkeit und drei entsprechende Krisentypen werden unterschieden. Es wird gezeigt, wie der professionalisierte Forschungshabitus an seine institutionellen Konsequenzen stößt. Vor diesem Hintergrund werden die Entwicklung von der Humboldtschen Universität von 1810 bis zur Universität der Gegenwart nachgezeichnet und die neuen Standardisierungs- und Steuerungsbemühungen, z.B. durch Evaluierung der Lehre, Modularisierung, Berufungspraxis von Hochschullehrern und Juniorprofessur, kritisch begutachtet. Forschungsmethode: deskriptive Studie. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2005/3
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