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AutorenFest, Andreas; Zimmermann, Marc
InstitutionGesellschaft für Didaktik der Mathematik. Arbeitskreis Mathematikunterricht und Informatik (AKMUI)
TitelWerkzeuge für das individuelle Lernen in der Mathematik.
QuelleAus: Kortenkamp, Ulrich (Hrsg.); Lambert, Anselm (Hrsg.): Medien vernetzen. Zur Zukunft des Analysisunterrichts vor dem Hintergrund der Verfügbarkeit neuer Medien (und Werkzeuge). . Hildesheim: Franzbecker (2012) S. 77-82
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ReiheBericht über die 26. und 27. Arbeitstagung des Arbeitskreises "Mathematikunterricht und Informatik" in der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik e.V
BeigabenLiteraturangaben, Abbildungen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-88120-823-9
SchlagwörterMathematische Kompetenz; Problemorientiertes Lernen; Problemlösen; Fachdidaktik; Lehramtsstudent; Lehramtsstudentin; Feed-back; Lernprozess; Feed-back; Individuelle Förderung; Computerunterstütztes Verfahren; Mathematikunterricht; Lernumgebung; Lehramtsstudium; Hochschule;
AbstractMathematik spielt in vielen Studiengängen – auch jenseits der Diplom- und Lehramtsstudiengänge in diesem Fach – eine wesentliche Rolle. Im Gegensatz zur aktuellen Lehre, bei der häufig die Vermittlung von Arbeitstechniken im Vordergrund steht, betonen neuere didaktische Ansätze vor allem auch die Entwicklung mathematischer Kompetenzen oder Prozesse wie Problemlösen, Argumentieren, Kommunizieren usw. Entsprechend sollten auch verstärkt die Prozesse der Studierenden bewertet werden und nicht allein deren Produkte. Das Projekt SAiL-M beschreibt aktivierende Umgebungen zum Mathematiklernen in der Hochschule in Form von didaktischen Design Patterns. Diese Lernumgebungen werden in der Praxis eingesetzt und unter Berücksichtigung von Erkenntnissen aus der Lernpsychologie und Mathematikdidaktik evaluiert. Als Bestandteil dieser Lernumgebungen werden prototypische Werkzeuge für die automatische Dokumentation und Analyse von mathematischen Prozessen entwickelt. Diese orientieren sich inhaltlich an den Einführungslehrveranstaltungen im Mathematikstudium für Lehramtsstudenten. Sie sollen den Lernenden während ihrer Arbeit mit dem Computer individuelle und (semi-)automatische Rückmeldungen und Hilfen für ihren aktuellen Lernprozess geben. Alle Werkzeuge folgen den Prinzipien der HINT, HELP, TECHNOLOGY und FEEDBACK ON DEMAND Pattern. Zwei solcher Werkzeuge werden in diesem Beitrag exemplarisch vorgestellt: ein Lernlabor zum Thema Kongruenzabbildungen und Achsensenspiegelungen sowie ein Programm zum Führen einfacher geometrischer Beweise (Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
UpdateNeueintrag 2019-03
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