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AutorSchüll, Elmar
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
TitelZukunftsforschung + Hochschulforschung = Hochschulzukunftsforschung?
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 23 (2014) 1, S. 148-160
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN978-3-937573-39-7
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-162561
SchlagwörterForschung; Forschung und Entwicklung; Gesellschaft; Wissenstransfer; Zukunftsforschung; Wissenschaftsentwicklung; Hochschulforschung; Wissenschaft; Hochschulentwicklung; Hochschule; Entwicklung; Prognose; Trendforschung; Deutschland
AbstractDiesem Beitrag liegt ein weites Verständnis von Zukunftsforschung zugrunde, das sich an der Bearbeitung einer auf die Zukunft bezogenen Frage- oder Problemstellung festmacht. Folgt man diesem Verständnis, so ist davon auszugehen, dass an vielen Stellen im akademischen Betrieb Zukunftsforschung stattfindet, ohne dass dies in jedem Fall so ausgewiesen wäre. Das ist beruhigend, weil unterstellt werden kann, dass in den Fächern, Disziplinen und verschiedenen Forschungsrichtungen am ehesten das Fachwissen und auch der souveräne Umgang mit den gegenstandsrelevanten Theorien gegeben ist, der für qualitätsvolle (Zukunfts-)Forschung nötig ist. In der Folge besteht die Herausforderung darin, diese gegenstandsbezogene Fachexpertise mit einer ebenso notwendigen Zukunftsforschungskompetenz zu verbinden. Diese kann u.a. an der Berücksichtigung jener Besonderheiten festgemacht werden, die zukunftsbezogene Forschung regelmäßig mit sich bringt. Einige davon wurden in der gebotenen Kürze vorgestellt. Der Beitrag versteht sich auch als ein Plädoyer für mehr Offenheit gegenüber zukunftsbezogener Forschung im Wissenschaftsbetrieb. Das Bewusstsein darum, dass es bei noch so großem Analyseaufwand und wissenschaftlicher Sorgfalt immer auch anders kommen kann, mindert nicht den Wert wissenschaftlicher Zukunftsforschung. Es schützt vielmehr vor allzu ambitionierten Planungs- und Steuerungsambitionen - vor allem wenn es um Hochschulen geht. (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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