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AutorenMüller-Benedict, Volker; Gaens, Thomas
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
TitelSind Examensnoten vergleichbar? Und was, wenn Noten immer besser werden? Der Versuch eines Tabubruchs.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 24 (2015) 2, S. 79-93
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BeigabenAbbildungen 7; Tabellen 4
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN978-3-937573-51-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-162261
SchlagwörterVergleich; Abschlussprüfung; Benotung; Hochschulabschluss; Hochschulprüfung; Studienerfolg; Studienleistung; Studienfach; Bewertung; Entwicklung; Leistungsmessung; Qualität; Hochschulabsolvent; Deutschland
AbstractDie Note im Abschlussexamen stellt einen Indikator sowohl für den Ertrag der eigenen im Studium erbrachten Anstrengung als auch für die Chancen des beruflichen Werdegangs dar. Darum ist Gerechtigkeit, das heißt gleiche Noten für gleiche Leistung, bei der Notenvergabe Pflicht. Für einen einzelnen Prüfling ist es schwer nachzuweisen, dass er trotz gleicher Leistung nicht dieselbe Note erhalten hat wie ein anderer. Da auch kein Prüfer ohne Folgen öffentlich eingestehen kann, dass er nicht gerecht prüft, werden die Höhe der Noten und deren Zustandekommen im Allgemeinen nicht verglichen - das ist ein Tabu an den Hochschulen. Im Beitrag wird zunächst theoretisch entwickelt, wie die Notenniveaus sein müssten, wenn sie nur die Bandbreite der Leistungen wiedergeben würden (Abschnitt 1). Diese Annahmen werden dann mit den empirischen Noten verglichen. Dazu werden die Notenentwicklung einiger Fächer sowie ihre Folgen beschrieben (Abschnitt 2). Es zeigt sich, dass die Dynamik fachspezifisch ist und meist zu grade inflation führt. Zur Erklärung dieser Phänomene werden erst Ursachen für zyklische Verläufe (Abschnitt 3) und dann für grade inflation (Abschnitt 4) erläutert. (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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