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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorGrözinger, Gerd
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
TitelEinflüsse auf die Notengebung an deutschen Hochschulen. Eine Analyse am Beispiel der Wirtschaftswissenschaften.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 24 (2015) 2, S. 94-114
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BeigabenAbbildungen 3
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN978-3-937573-51-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-162171
SchlagwörterLeistungsfähigkeit; Geschlechtsunterschied; Abschlussprüfung; Benotung; Studium; Hochschulabschluss; Hochschulprüfung; Studienerfolg; Studienleistung; Wirtschaftswissenschaft; Bewertung; Entwicklung; Leistungsmessung; Qualität; Statistische Methode; Hochschulabsolvent; Deutschland
AbstractDie Ausarbeitung beruht auf einem DFG-Projekt, das sowohl Längsschnittanalysen als auch Gruppendiskussionen und eine Auswertung der amtlichen Prüfungsstatistik beinhaltet. Der Beitrag konzentriert sich methodisch auf letzteres und ist inhaltlich weniger längs- denn querschnittlich angelegt. Er enthält zunächst eine auf die Fragestellung übertragbare knappe Literaturdarstellung, gefolgt von einer Beschreibung des Datenmaterials, ausgewählten Ergebnissen sowie deren Diskussion und schließt mit einer Zusammenfassung ab. Am Beispiel der Auswertung der Prüfungsstatistik für die Wirtschaftswissenschaften unter Einschluss zentraler Größen der Personalstatistik und weiteren Informationen ergab sich vor allem, dass das Selektionsklima von Bedeutung ist (Absolventenzahl, regionale Arbeitslosigkeit). Aber auch die wahrgenommene eigene Bedeutung in Punkto Forschung und Durchsetzungsmacht (Anteil der Master- und Promotionsabschlüsse sowie Drittmittelpersonal und relative Bedeutung des Fachs im Hochschulkontext) verbessert die Noten. Dazu passt, dass sich die Durchschnittsnote je Abschlussart parallel zu dem unterstellten Forschungsgehalt nach oben bewegt. Der Hoffnung, dass Examensnoten eine reine Reflexion studentischer Leistung darstellen, die wenigstens innerhalb eines Fachs leicht zwischen Hochschulen oder Abschlussarten vergleichbar sind, darf man deshalb mit gutem Grund skeptisch gegenüber sein. (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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