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AutorenHlawatsch, Anja; Raue, Cornelia
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Hochschulrektorenkonferenz, Bonn
TitelThe shift from teaching to learning. Eine überfällige Anpassung der Evaluationskonzepte des Hochschulcontrollings.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 20 (2011) 1, S. 155-170
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BeigabenTabellen 3; Grafiken 2; Literaturangaben 16; Anmerkungen 5
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN978-3-937573-25-0
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-163273
SchlagwörterEvaluation; Kompetenzerwerb; Bologna-Prozess; Lehrevaluation; Studienreform; Studienverhalten; Studiengang; Studentenschaft; Berlin; Deutschland
AbstractUm den akademischen Kompetenzerwerb im Hochschulbereich zu reflektieren, haben sich viele Hochschulen bisher auf Selbsteinschätzungen der Studierenden hinsichtlich ihres erreichten Kompetenzzuwachses, Kompetenzerwerbs oder ihres Kompetenzniveaus beschränkt. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass zum einen den Studierenden die Einschätzung der eigenen Kompetenzen schwerfällt, zum anderen zweifeln Hochschullehrerinnen und -lehrer die Validität studentischer Kompetenzeinschätzungen regelmäßig an. Ziel war es deshalb, einen Fragebogen zu entwickeln, welcher eine Alternative zu den Formaten der Selbsteinschätzung hinsichtlich des Kompetenzerwerbs darstellt. Dabei sollte das Instrument dem zu Grunde gelegten Kompetenzbegriff gerecht werden und gleichzeitig an die bislang genutzten Evaluationskonzepte der TU Berlin anschließen. Aus Sicht des Hochschulcontrollings verband sich mit dem Instrument die Erwartung, dass es administrativ leistbar ist und dass daraus Erkenntnisse erwachsen, die in konkrete Handlungsempfehlungen für die Studiengangsverantwortlichen übersetzt werden können. Alles in allem bedeutet das, den Fakultäten ein gleichermaßen effizientes wie effektives Evaluationsinstrument an die Hand zu geben, welches ihnen eine Selbstvergewisserung und Selbststeuerung hinsichtlich der Kompetenzorientierung ihrer Studiengänge ermöglicht. Selbstredend dürfen die Rahmenbedingungen seitens des Hochschulcontrollings keine Einschränkungen für Exaktheit und Prognosegüte der Evaluationsergebnisse nach sich ziehen. (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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