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AutorRusitoru, Mihaela-Viorica
TitelL’éducation à l’épreuve des flux migratoires dans les destinations de langue française. La situation des enfants sans-papiers en France et au Québec.
Paralleltitel: Das Bildungswesen auf dem Probestand angesichts hoher Einwanderungsquoten in den von französischsprachigen Migranten bevorzugten Ländern. Die Situation von Kindern ohne gültige Papiere in Frankreich und Québec.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 39 (2017) 1, S. 41-56
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-160952
SchlagwörterMigrant; Kind; Illegaler Aufenthalt; Bildungssystem; Zugang; Schulbildung; Recht auf Bildung; Bildungsrecht; Rechtsgrundlage; Gesetzgebung; Chancengleichheit; Internationaler Vergleich; Frankreich; Kanada
AbstractLa migration remet en question le droit à l’éducation et les approches des pays sont différentes. Cet article analyse la situation du droit à l’éducation pour les destinations francophones les plus recherchées, à savoir la France et le Québec. Accès gratuity à l’enseignement et égalité des chances, intérêt supérieur de l’enfant et respect des engagements internationaux façonnent le paysage du droit à l’éducation. L’article note que la législation française respecte entièrement le droit à l’éducation, alors que pour le Québec, le cadre législatif et le statut ambigu de résident constituent les principaux obstacles aux droits des enfants migrants. L’article peut également enrichir les réflexions des chercheurs des pays ayant un niveau élevé de migration tels que le Royaume-Uni ou la Suisse. (DIPF/Orig.)

Angesichts der hohen Einwanderungsquote gewinnt das Recht auf Bildung an Bedeutung. Dieses Recht wird in den betroffenen Ländern unterschiedlich gehandhabt. Der Artikel befasst sich kritisch mit der Situation in Frankreich und Québec, den bevorzugten Zielen französischsprachiger Einwanderer. Das Recht auf Bildung bedeutet freien Zugang zum Bildungswesen, Chancengleichheit, Rücksicht auf das Wohl des Kindes und Achtung der international eingegangenen Verpflichtungen. Die Untersuchung zeigt, dass Frankreich das Recht auf Bildung in vollem Umfang respektiert, während in Québec der gesetzliche Rahmen und der zweideutige Status als «resident» sich als Hindernis für das Recht auf Bildung von Einwandererkindern erweisen. Der Artikel geht darüber hinaus auch auf die Überlegungen von Wissenschaftlern in von der Flüchtlingswelle besonders betroffenen Ländern wie Grossbritanien und der Schweiz ein. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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