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AutorenRousseau, Nadia; Point, Mathieu; Vienneau, Raymond; Desmarais, Marie-élaineet; Desmarais, Karelle
TitelLes apports et les limites liés aux pratiques inclusives et la place de la collaboration dans ces pratiques: une métasynthèse.
Paralleltitel: Die Vorteile und Beschränkungen der inklusiven Praxis, sowie die Rolle der Zusammenarbeit im praktischen Bereich der Inklusion: eine Meta-Synthese.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 39 (2017) 1, S. 21-40
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-160941
SchlagwörterInklusion; Kooperation; Schüler; Behinderung; Lehrer-Eltern-Kooperation; Grundschule; Gymnasium; Schüler-Lehrer-Beziehung; Lehrer-Lehrer-Beziehung; Integrative Beschulung; Metaanalyse
AbstractCet article découle des résultats d’une métasynthèse qui avait comme principal objectif de produire une nouvelle compréhension des enjeux de l’intégration et de l’inclusion scolaires des élèves ayant des besoins particuliers du primaire et du secondaire en classe ordinaire. L’article présente, dans un premier temps, les résultats de la métasynthèse eu égard aux apports et aux limites associés aux pratiques qui tendent vers l’inclusion scolaire. Dans un deuxième temps, il s’intéresse aux pratiques collaboratives, une condition essentielle au développement de pratiques plus inclusives. Trois dimensions de la collaboration sont explorées, soit la collaboration avec et par les pairs, la collaboration avec et entre les professionnels, et la collaboration avec les parents. (DIPF/Orig.)

Dieser Artikel stammt aus den Ergebnissen einer Meta-Synthese, deren Hauptziel es war, ein neues Verständnis für die Problematik der Integration und schulischen Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen in regulären Klassen der Grundschule und des Gymnasiums zu schaffen. In diesem Artikel werden zuerst die Ergebnisse der Meta-Synthese in Bezug auf Beiträge und Einschränkungen schulischer Inklusion betrachtet. Anschliessend geht es um die kollaborative Praxis, die eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung der inklusiven Praxis ist. Die drei Dimensionen der Zusammenarbeit werden näher erläutert – es sind dies die Zusammenarbeit mit und zwischen Arbeitspartnern, die Zusammenarbeit mit und zwischen Expertinnen und Experten, sowie die Zusammenarbeit mit Eltern. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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