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AutorenBrandenberger, Claudia C.; Hagenauer, Gerda; Hascher, Tina
TitelZum Zusammenspiel von Mathematikleistung, Schuüler/innenmotivation und Lernemotionen auf der Sekundarstufe 1 - ein Vergleich zwischen Schüler/innen mit und ohne Migrationshintergrund in der Schweiz.
Paralleltitel: Interaction entre le rendement en mathématiques, lamotivation des élèves et l’apprentissage émotionnel au degrésecondaire 1 - une comparaison entre élèves issus ou non defamilles immigrées en Suisse.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 39 (2017) 2, S. 375-394
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-160402
SchlagwörterSchüler; Migrationshintergrund; Mathematikunterricht; Motivation; Mathematische Kompetenz; Sekundarstufe I; Selbstkonzept; Selbstbestimmungstheorie; Lernmotivation; Leistungsmotivation; Realschule; Schuljahr 07; Innere Motivation; Vergleich; Fragebogenerhebung; Schweiz
AbstractBasierend auf dem Befund, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Schweiz geringere Leistungen erbringen, untersucht die vorliegende Studie, ob sich analoge Unterschiede auch in der Motivation und den Lernemotionen der Schüler/innen, welche mit der Leistung zusammenhängen, zeigen. Weiter wird auf Grundlage der Kontroll-Wert-Theorie die Beziehung zwischen diesen Merkmalen und der Mathematikleistung überprüft. Die Ergebnisse (N = 415 Realschüler/ innen der 7. Schulstufe) bestätigen die geringere Mathematikleistung von Schüler/innen mit Migrationshintergrund bei einer gleichzeitig höher ausgeprägten selbstbestimmten Motivation und einem höheren Angsterleben. Hohe Leistung ist mit dem Fähigkeitsselbstkonzept in Mathematik assoziiert, welches wiederum ein positives emotionales Erlebensmuster (hohe Freude, geringe Angst) und die selbstbestimmte Motivation erklärt. (DIPF/Orig.)

Sur la base du constat que les élèves issus de familles immigrées en Suisse obtiennent des résultats plus faibles en mathématiques que leurs camarades sans antécédent migratoire, la présente étude examine si des différences analogues existent pour la motivation et l’apprentissage émotionnel, deux facteurs determinants pour la performance des élèves. En plus, et fondé sur la «control-value theory», est étudiée la relation entre ces facteurs et les résultats obtenus en mathématiques. L’étude (N = 415 élèves section générale, 7e classe) confirme le rendement inférieur des élèves avec antécédent migratoire, accompagné d’une motivation autodéterminée supérieure et un sentiment d’angoisse augmenté. Un bon rendement est associé avec le concept de soi, qui à son tour prédit une expérience émotionnelle positive (joie haute et basse anxieté) et une motivation autodéterminée. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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