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AutorenIdel, Till-Sebastian; Rabenstein, Kerstin
Titel"Sich als Zeigender zeigen". Verschiebungen des Zeigens in Gesprächsformaten im individualisierenden Unterricht.
Paralleltitel: Practices of demonstrating something. Shifts within practices in individualised classroom interactions.
QuelleIn: Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, 2 (2013), S. 38-57
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2191-3560; 2195-2671
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-160129
SchlagwörterPädagogisches Handeln; Soziale Interaktion; Lernen; Gespräch; Individualisierung; Differenzierender Unterricht; Videoaufzeichnung; Unterricht; Gestik; Präsentation; Individualisierender Unterricht; Zeigen; Unterrichtspraxis; Unterrichtsgespräch; Unterrichtstheorie; Analyse; Fallbeispiel
AbstractIn dem Beitrag wird vom Zeigen als einer für Unterricht konstitutiven Praktik ausgegangen. Für die Rekonstruktion von Zeigepraktiken in den noch relativ wenig erforschten neuen klassenöffentlichen Gesprächsformaten im individualisierenden Unterricht wird eine Modifikation der Konzeptionalisierung von Zeigen als Unterrichtspraktik vorgeschlagen. Diese ermöglicht es, Verschiebungen in den Zeigepraktiken zu beobachten: Im Ergebnis zeigen die Rekonstruktionen von zwei Situationen, einer offenen Gesprächsrunde in einer Grundschule und einer Präsentation in einer Sekundarschule, wie die Einsetzung von Schüler/inne/n in die Position von Zeigenden in einem klassenöffentlich geführten Gespräch über die Sache vollzogen wird. Die damit einhergehende Verschiebung der Zeigepraktiken wird als eine Steigerung der unterrichtlichen Performanzkultur bezeichnet. Für die Rekonstruktion der beiden videographierten Situationen wird auf eine praxistheoretische Fundierung von Unterricht als pädagogischer Ordnung und die Methodologie einer videobasierten Ethnographie zurückgegriffen. Der Beitrag schließt mit Überlegungen zu einem theoretisch und empirisch angemessenen Verständnis des Wandels von Unterricht. (DIPF/Orig.)

In this paper, demonstrating is understood as a practice of instruction that constitutes a classroom conversation. The authors propose a modification of the conception of demonstrating and instructing as a classroom practice for the reconstruction of such practices within the new and so far fairly little studied types of conversation in open classroom arrangements. Such a modification enables an observation of shifts within practices of demonstrating and instructing: As a result of two reconstructions of two situations - an open classroom discussion at a primary school, and a presentation at a secondary school - one can reveal and show how the students' modification of the position of an instructor. The thereby resulting shifts within practices of demonstrating and instructing are regarded as an increase of performativity in the classroom. The theoretical basis that underlies the reconstruction of the two situations is practice-based. The methodology being used is an ethnographical approach based on video recordings. The paper will close with ideas and considerations aiming at both theoretically and empirically appropriate understandings of the on-going changes of class and education. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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