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AutorenRitter, Roswitha; Wehner, Antje; Lohaus, Gertrud; Krämer, Philipp
TitelMulti-professional and mono-professional collaboration and their association with teacher trainee’s attitudes towards concepts of inclusive education.
Paralleltitel: Multi-professionelle und mono-professionelle Zusammenarbeit und ihre Verbindung zu den Einstellungen von Lehramtstudierenden zu Konzepten von schulischer Inklusion.
QuelleIn: Empirische Sonderpädagogik, 10 (2018) 2, S. 185-203
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1869-4845; 1869-4934
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-160050
SchlagwörterInklusion; Schule; Integrative Schule; Lehrer; Einstellung (Psy); Reflexion (Phil); Sonderpädagogik; Co-Teaching; Lehrerausbildung; Lehramtsstudent; Interdisziplinäre Zusammenarbeit; Hochschulseminar; Wuppertal; Nordrhein-Westfalen; Deutschland
AbstractThe ratification of the UN Disability Rights Convention in Germany constitutes a new challenge for schools and teachers. In response, in 2015, the Conference of Education Ministers mandated that inclusion must be a topic within the first phase of teacher training. Many research studies emphasize the importance of professional collaboration for successful inclusive education at schools. Collaboration skills, however, must already have been taught in the first phase of teacher training. At the University of Wuppertal, Germany, a seminar-design was developed to offer teacher trainees the opportunity to gain knowledge about, and experience in, inclusive education and practice collaboration skills at the same time. The seminar comprises three parts: (1) academic course work at the university; (2) a practical phase at secondary schools around the city; and (3) a phase of reflection at the end. Teacher trainees work in either multi-professional tandems consisting of one teacher trainee for general education (GE), one teacher trainee for special educational needs (SEN), or in mono-professional tandems consisting of two teacher trainees for GE or two teacher trainees for SEN. A mixed-method approach is carried out to assess the association of mono-, as compared to multi-, professional collaboration with teacher trainees’ attitudes towards, and concepts of, inclusive education. Analysis is performed at three different testing times during the course of the seminar, thus enabling analysis of both the effect of academic course work and practical experience. Attitudes towards, and concepts of, inclusive education are anticipated to be predictors of classroom behavior and professional knowledge and behavior. It is also expected that interdisciplinary exchange in multi-professional tandems will be associated with higher professional knowledge. (DIPF/Orig.)

Die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland stellt eine neue Herausforderung für Schulen und Lehrer*innen dar. Daher beschloss die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im Jahr 2015, dass die Vorbereitung auf die schulische Inklusion bereits in der ersten Phase der Lehrer*innenbildung enthalten sein soll. In einer Reihe von wissenschaftlichen Studien wird die Bedeutung der professionellen Zusammenarbeit für eine erfolgreiche schulische Inklusion immer wieder betont. Dabei sollten die Kooperationskompetenzen der künftigen Lehrer*innen vorzugsweise schon in der ersten Phase der Lehrer*innenbildung trainiert und eingeübt werden. An der Bergischen Universität in Wuppertal wurde ein Seminarkonzept entwickelt, das den Lehramtsstudierenden die Möglichkeit bietet, Kenntnisse über und Erfahrungen im inklusiven Unterricht zu erlangen und gleichzeitig die Kooperationskompetenzen zu trainieren. Das Seminar besteht aus drei Phasen: i) einer universitären Phase, ii) einer praktischen Phase in einer Schule der Sekundarstufe I im Stadtgebiet und iii) einer Reflexionsphase. Die Lehramtsstudierenden arbeiten entweder in einem multi-professionellen Team bestehend aus einem Lehramtsstudierenden für die Regelschulpädagogik (RePä) und einem Lehramtsstudierenden für die Sonderpädagogik (SoPä), oder in einem mono-professionellen Team bestehend aus zwei Lehramtsstudierenden der RePä oder zwei Lehramtsstudierenden der SoPä. Die Auswirkung von multi-professioneller Kooperation auf die Einstellung der Lehramtsstudierenden zu und deren Konzepte von schulischer Inklusion wird mithilfe eines Mixed-Method-Ansatzes analysiert und verglichen mit der entsprechenden Auswirkung einer mono-professionellen Kooperation. Die Datenerhebung findet zu drei Messzeitpunkten im Laufe des Seminars statt, um sowohl den Effekt der universitären Phase als auch den Effekt der praktischen Erfahrung in den Schulen zu untersuchen. Sowohl die Einstellung zu als auch die Konzepte von schulischer Inklusion gelten als Prädiktoren für das Professionswissen und das Lehrerhandeln. Es wird erwartet, dass der interdisziplinäre Austausch in den multi-professionellen Teams zu einer positiveren Einstellung und einem höheren Professionswissen führt. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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