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Sonst. PersonenFrieters-Reermann, Norbert (Hrsg.); Lang-Wojtasik, Gregor (Hrsg.)
TitelFriedenspädagogik und Gewaltfreiheit. Denkanstöße für eine differenzsensible Kommunikations- und Konfliktkultur.
QuelleOpladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich (2015)
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ReiheSchriften der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen. 21
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
ISBN978-3-8474-0190-2 ; 978-3-8474-0415-6
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-158417
SchlagwörterFriedenspädagogik; Gewaltverzicht; Kommunikation; Demokratische Bildung; Freiwilligendienst; Forschungsstand; Frieden; Konfliktforschung; Globalisierung; Bildungsprozess; Schule; Sozialer Konflikt; Politischer Konflikt; Kommunikationskultur; Konfliktpädagogik; Geschichte (Histor); Konfliktfähigkeit; Friedensarbeit
AbstractFrieden muss immer wieder neu gelernt werden – und mit den Bedingungen dafür muss sich Friedenspädagogik stets neu beschäftigen. In diesem Band werden aktuelle Argumentationslinien von Gewaltfreiheit und Friedenspädagogik im Horizont der Weltgesellschaft vermessen und so innovative Perspektiven für eine Friedenspädagogik im 21. Jahrhundert aufgezeigt. Das bis heute übergeordnete Ziel einer Pädagogik für Frieden und Gewaltfreiheit ist es, Menschen, Gruppen und Gesellschaften zu befähigen, Konflikte konstruktiv und gewaltfrei austragen zu können. Um dies als realisierbar zu gestalten, braucht es ein stetiges und ständiges Bemühen darum, Frieden immer wieder neu zu lernen und sich mit den Bedingungsfaktoren stets neu zu beschäftigen. Trotz zunehmender Gewalteskalationen weltweit, erscheinen die Debatten um Zukunftsfähigkeit im Horizont eines nachhaltigen Friedens nach wie vor marginalisiert. Auffällig ist, dass in den meisten Debatten zwar auch international gedacht, allerdings dabei im Horizont von Nationalgesellschaften argumentiert wird. Mit der Publikation wird das Ziel verfolgt, bekannte Argumentationslinien von Gewaltfreiheit und Friedenspädagogik im Horizont der Weltgesellschaft zu vermessen und so innovative Perspektiven für eine Friedenspädagogik im 21. Jahrhundert anzubieten. Auffällig ist im vorliegenden Diskurs, erstens dass Gewaltfreiheit und Friedenspädagogik auf unterschiedlichen Ebenen von Gesellschaft in den Blick genommen werden (Mikro-, Meso- und, Makroebene), dass zweitens verschiedene Gewaltformen adressiert werden (personelle, strukturelle und kulturelle Gewalt) und dass Argumentationen der Friedenspädagogik auf verschiedenen Niveaus angelegt sind (theoretisch, konzeptionell, praktisch). Um gesellschaftsimmanente Beschreibungen von Gewaltfreiheit und erzieherische sowie bildnerische Maßnahmen damit assoziierter Friedenspädagogik aufeinander beziehen zu können, werden systematisch auf die Grundüberlegungen Globalen Lernens Bezug genommen und die damit verbundenen Diskurse fruchtbar gemacht. (DIPF/Verlag)
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
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