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AutorenJessen, Anna; Schmitz, Michaela
TitelMehrsprachigkeit im Individuum.
QuelleIn: Praxis Sprache, 63 (2018) 3, S. 156-161
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BeigabenLiteraturangaben
ZusatzinformationZusammenfassung
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2193-9152
DOI10.2443/skv-s-2017-56020180305
SchlagwörterMehrsprachigkeit; Sprache; Einsprachigkeit; Spracherwerb; Gesellschaft; Grammatik; Bildungsforschung; Frühpädagogik
AbstractImmer mehr Menschen sprechen heutzutage mehr als eine Sprache - wirklich einsprachige Menschen sind vermutlich sogar weltweit in der Minderheit. Daher ist das Forschungsgebiet der Mehrsprachigkeit im Individuum in den letzten Jahrzehnten von immer größerer Relevanz geworden. Ein Teilgebiet davon ist die Frage, wie der Erwerb mehrerer Sprachen verläuft - ob es z.B. wichtig ist, Sprachen so früh wie möglich zu lernen. Der folgende Artikel befasst sich mit dem Einfluss des Erwerbsalters auf die Fähigkeit, nach der Erstsprache weitere Sprachen zu erlernen. Diese Fragestellung ist eng mit dem Begriff der sensitiven Phase des Spracherwerbs verknüpft. Dazu werden auch Studien aus dem Potsdam Research Institute for Multilingualism vorgestellt, das seit 2011 zum Thema Mehrsprachigkeit im Individuum forscht. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2019-02
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