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AutorenGresch, Cornelia; Piezunka, Anne; Solga, Heike
Sonst. PersonenBlanck, Jonna M. (Mitarb.)
InstitutionLeibniz-Institut für Bildungsverläufe; Nationales Bildungspanel
TitelEine Ergänzungsstichprobe von Integrationsschülerinnen und -schülern im Rahmen des Nationalen Bildungspanels.
Möglichkeiten und Perspektiven.
QuelleBamberg: Leibniz Institute for Educational Trajectories (LIfBi) (2014), 142 S.
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ReiheNEPS working paper. 37
BeigabenLiteraturangaben, Tabellen, Abbildung; Anhang
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterIntegration; Inklusion; Sonderpädagogischer Förderbedarf; Vergleichsuntersuchung; Deutschland; Lernen; Stichprobe; Erhebungsinstrument;
AbstractDas vom BMBF geförderte dreijährige Projekt beschäftigte sich mit der Frage, ob und wie im Rahmen des Nationalen Bildungspanels diejenigen Schüler_innen mit sonderpädagogischer Förderung (Lernen) in hinreichend großer Fallzahl einbezogen werden können, die an Regelschulen unterrichtet werden. Hierzu wurden erstens die unterschiedlichen Modalitäten von Inklusion/Integration in den Bundesländern systematisch erfasst, zweitens im Rahmen einer Stichprobenpilotierung die praktischen Voraussetzungen für eine Integrationsstichprobe geprüft und drittens eine umfassende Konzeptspezifikation von Integration als Grundlage für die Entwicklung von Erhebungsinstrumenten zur Erfassung der Inklusion-/Integrationssituation erarbeitet. Als zentrales Ergebnis zeigt sich, dass eine bundesweite Integrationsstichprobe auf Schülerebene zum aktuellen Zeitpunkt nur unter erheblichem Aufwand und mit bestimmten Einschränkungen möglich ist. Zur genaueren Umsetzung werden insgesamt neun Empfehlungen ausgesprochen. Darüber hinaus ergab die nähere Auseinandersetzung mit der Umsetzung von Inklusion/Integration in den einzelnen Bundesländern, dass sich diese, aber auch Schulen und Klassen, teilweise erheblich in der Umsetzung unterscheiden. Entsprechend ist eine alleinige Beschränkung auf das Label „Integrationsschüler_in“ als Grundlage für eine empirische Untersuchung nicht ausreichend, sondern die unterschiedlichen Gegebenheiten der Inklusion/Integration sollten explizit erhoben werden. Hierzu werden neun Dimensionen vorgestellt, die bei der Untersuchung von Integrationsschüler_innen einbezogen werden sollten. Abschließend werden zwei Empfehlungen für die zukünftige Forschung im Bereich der Inklusion ausgesprochen: Zum einen bedarf es eines Standards an bundesweit einsetzbaren Erhebungsinstrumenten zur Identifikation von Integrationsschüler_innen und zur Erfassung der Integrationssituation. Zum anderen bietet die Untersuchung von Integrationsschüler_innen grundsätzlich auch bei geringeren Fallzahlen großes Analysepotenzial. In diesem Fall wäre allerdings die Konzentration auf Integrationsschüler_innen in möglichst ähnlichen Integrations-/Inklusionssettings zielführend. Hier sollten weitere Forschungsarbeiten ansetzen. (Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
UpdateNeueintrag 2018-06
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