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AutorTrescher, Hendrik
TitelInklusion und Dekonstruktion. Die Praxis der ‚Versorgung‘ von Menschen mit Behinderung in Deutschland zum Gegenstand.
QuelleIn: Zeitschrift für Inklusion, (2018) 2
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1862-5088
SchlagwörterInklusion; Dekonstruktion; Versorgung; Foucault, Michel; Behinderung; Diskurs; Kritik; Bürokratie; Raum; Behindertenhilfe; Wohnen; Wohnheim; geistige Behinderung; Sonderpädagogik; Teilnahme
AbstractDer Beitrag arbeitet heraus, inwiefern Versorgungsstrukturen des Behindertenhilfesystems in Deutschland als behindernde Praxen wirksam werden. Am Beispiel des Wohnens in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe wird gezeigt, inwiefern sich in diesem Kontext Behinderungspraxen vollziehen, die Personen als ‚behindert‘ hervorbringen und letztlich zu einer bürokratischen Überformung aller Subjekte, die in der Wohneinrichtung handeln (BewohnerInnen ebenso wie MitarbeiterInnen), führen. Ausgehend von einem Verständnis von Behinderung als sich diskursiv vollziehende Praxis wird ein Verständnis von Inklusion skizziert, das diesen Behinderungspraxen gegenläufig ist. Inklusion ist in diesem Sinne die Dekonstruktion von Diskursteilhabebarrieren, welche immer auch kritisch ist, da sie auf eine Veränderung gesamtgesellschaftlicher Strukturen und Praxen abzielt. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2018-06
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