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AutorRoters, Bianca
TitelRezension zu: Nold, G. & Rossa, H. (2007). Sprechen Englisch. In E. Klieme (Hrsg.), Unterricht und Kompetenzerwerb in Deutsch und Englisch. Ergebnisse der DESI-Studie (S. 170-179). Weinheim: Beltz.
QuelleIn: Forschungsmonitor Schule, (2017) 11, 6 S.
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2513-0900
SchlagwörterBildungsqualität; Sekundarbereich; Schüler; Lehren; Sprachkompetenz; Englisch; Fremdsprachenunterricht; Englisch als Zweitsprache; Leistung; Bildungsforschung
AbstractDie DESI-Studie (Deutsch-Englisch-Schülerleistungen-International) kann insofern als grundlegend bezeichnet werden, als erstmalig - und bislang mit diesem Aufwand einzigartig - Englischkompetenzen von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 sowie Qualitätsmerkmale des Englischunterrichts umfassend und differenziert erhoben wurden. Im Rahmen der Studie untersuchen Nold und Rossa, über welche Kompetenzen im Bereich ‚Englisch Sprechen‘ Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulformen verfügen. Etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler erreicht im Kompetenzbereich Englisch Sprechen bereits in Jahrgangsstufe 9 mindestens ein Niveau, das für den mittleren Schulabschluss am Ende der Sekundarstufe I vorgesehen ist, knapp ein weiteres Drittel erbringt Leistungen, die dem Niveau für den Hauptschulabschluss entsprechen. Die übrigen Schülerinnen und Schüler verfügen im Englisch Sprechen in Jahrgangsstufe 9 über höchstens sehr basale und eingeschränkte Grundfähigkeiten. Dabei lassen sich schulformspezifische Schwerpunkte ausmachen: An Hauptschulen verfügen zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler höchstens über basale Grundfähigkeiten. Demgegenüber erreicht an Gymnasien ein Viertel der Schülerinnen und Schüler ein Niveau, das für das Abitur vorgesehen ist, wohingegen diese Anteile an Realschulen (ca. 4 %) und in der integrierten Gesamtschule (ca. 1 %) deutlich geringer ausfallen. Die Ergebnisse basieren auf einer für Deutschland repräsentativen Stichprobe und besitzen insofern hohe Aussagekraft. Das Testkonstrukt berücksichtigt curriculare Vorgaben sowie die internationalen Standards des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Somit lassen sich die Schülerleistungen einerseits im Hinblick auf die curricularen Vorgaben bewerten und andererseits in einem international gültigen Bezugssystem verorten. Allerdings ist unklar, inwiefern die Befunde heute noch Gültigkeit besitzen, da die Erhebungen im Jahr 2004 stattfanden. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2018-07
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