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AutorRosendahl, Johannes
TitelRezension zu: Prenzel, M., Sälzer, C., Klieme, E. & Köller, O. (2013). PISA 2012. Münster u. a.: Waxmann.
QuelleIn: Forschungsmonitor Schule, (2017) 1, 10 S.
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2513-0900
SchlagwörterSchulleistung; Kompetenz; Lesen; Deutsch; Mathematik; Naturwissenschaften; Risikogruppe; Bildungsforschung; PISA-Studie; PISA (Programme for International Student Assessment); Kompetenz; Stufenmodell
AbstractIm Rahmen von PISA 2012 wurden zum fünften Mal Leistungen von Fünfzehnjährigen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften untersucht: Die Leistungen der Fünfzehnjährigen in Deutschland liegen über dem Durchschnitt der OECD-Staaten und fallen im Vergleich zu früheren Jahren besser aus. Die Anteile der Fünfzehnjährigen, die die gestellten Mindestanforderungen nicht erfüllen (Risikogruppe), sind kleiner geworden und liegen in Lesen bei 15 %, in Mathematik bei 18 % und in Naturwissenschaften bei 12 %. Die Anteile der Fünfzehnjährigen auf den obersten Kompetenzstufen (Spitzengruppe) haben sich kaum verändert und liegen in Lesen bei 9 %, in Mathematik bei 18 % und in Naturwissenschaften bei 12 %. PISA liefert nur eingeschränkt Erkenntnisse darüber, wie Leistungsunterschiede zwischen Staaten zustande kommen und worauf Veränderungen über die Zeit zurückzuführen sind. Schülerleistungen unterliegen vielfältigen Bedingungen, deren spezifische Bedeutsamkeit aufgrund der (querschnittlichen) Untersuchungsanlage mit PISA nicht sicher bestimmt werden kann. Aus anderen Untersuchungen lässt sich jedoch schließen, dass die Leistungsverbesserungen in Deutschland großteils durch Merkmale erklärbar sind, die nicht unmittelbar mit einer veränderten Schul- und Unterrichtsqualität oder pädagogischen Maßnahmen zusammenhängen, z. B. durch eine gestiegene Gymnasialquote, da die Lernentwicklung an Gymnasien im Durchschnitt günstiger verläuft als an anderen Schulformen, durch zunehmend mehr Fünfzehnjährige in höheren Jahrgangsstufen aufgrund früherer Einschulungen und weniger Klassenwiederholungen und durch veränderte Voraussetzungen der Schülerschaft mit Migrationshintergrund, u. a. ist der Anteil der im Ausland geborenen Fünfzehnjährigen gesunken. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2018-06
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