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Sonst. PersonenEmde, Oliver (Hrsg.); Jakubczyk, Uwe (Hrsg.); Kappes, Bernd (Hrsg.); Overwien, Bernd (Hrsg.)
InstitutionMit Bildung die Welt verändern!? Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung (Veranstaltung : 2016 : Hofgeismar)
TitelMit Bildung die Welt verändern?
Globales Lernen für eine nachhaltige Entwicklung.
QuelleOpladen; Berlin u.a.: Verlag Barbara Budrich (2017), 339 S.
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheSchriftenreihe „Ökologie und Erziehungswissenschaft“ der Kommission Bildung für eine nachhaltige Entwicklung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
BeigabenIllustrationen; Literaturangaben
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Monographie
ISBN978-3-8474-2053-8; 978-3-8474-1034-8
SchlagwörterPostkolonialismus; Vergleichende Erziehungswissenschaft; Unterricht; Didaktik; Globales Lernen; Entwicklungsbezogene Bildung; Politische Bildung; Nachhaltigkeit; Umwelterziehung; Pädagogik; Konferenz
AbstractBeim Umbau unserer Gesellschaft in Richtung eines nachhaltigen Lebens kommt der transformativen Bildung eine Schlüsselrolle zu. Im Buch werden dazu folgende Fragen untersucht: Was genau kann Globales Lernen für soziale Transformationsprozessen leisten und was nicht? Welche Faktoren bestimmen die Schritte vom Wissen zum Handeln? Und wie verhält sich das Veränderungsinteresse der Bildungsakteure zur Freiheit der Lernenden und zur prinzipiellen Offenheit von Bildungsprozessen? Globales Lernen soll auf dynamische Prozesse innerhalb der sich ständig verändernden Weltgesellschaft vorbereiten. Wie man an den internationalen Fluchtbewegungen sieht und an Reaktionen in den Gesellschaften der nördlichen Hemisphäre, verläuft dies keineswegs konfliktfrei. Auf Veränderungen und Herausforderungen vorbereitet zu sein, muss auch bedeuten, politische Entwicklungen kritisch und unter Berücksichtigung der Interessen globaler Akteure und von gesellschaftlichen Machtverhältnissen zu betrachten. Das Buch zeigt auf, dass es bei der lernenden Erschließung zentraler Fragen von Macht und Herrschaft immer auch um komplexe Hintergründe geht, die mit historischen Entwicklungen, kulturellen Prägungen, politisch-ökonomischen Interessenlagen und auch gesellschaftlichen Alternativen zu tun haben. Auf der konzeptionellen Ebene von Lernangeboten ist eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit diesen Aspekten auch deshalb von hoher Wichtigkeit, weil immer, unbewusst oder intentional, normative Positionen vermittelt, eine bestimmte Geschichtsschreibung tradiert und ggf. gegenwärtige Herrschaftsverhältnisse stabilisiert werden. Theoretische Prämissen, politische Grundannahmen und Positionen transparent zu machen, auch für die Beteiligten offenzulegen oder in kritischer Auseinandersetzung zu dekonstruieren, ist wichtiger Bestandteil Globalen Lernens. (Verlag).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2018-07
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