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AutorSchrenker, Katrin
TitelVom Ich zum Du zum Wir.
Perspektivenwechsel und Triangulierung in der frühen Kindheit.
QuelleFreiburg: Centaurus (2012), XIV, 342, XXV S.    Verfügbarkeit 
Zugl.: Frankfurt (Main), Univ., Diss., 2012.
ReiheReihe Pädagogik. 43
BeigabenIllustrationen; grafische Darstellungen; Tabellen; Literatur- und URL-Angaben S. 312-342
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Rezension
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISSN0930-9462
ISBN3-86226-170-0; 978-3-86226-170-3
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Fallmethode; Qualitative Forschung; Quantitative Forschung; Bindung; Gedächtnis; Ich-Entwicklung; Psychoanalyse; Tiefenpsychologie; Test; Soziale Interaktion; Frühe Kindheit; Säugling; Familie; Familienstruktur; Mutter; Vater; Kind; Kind-Eltern-Beziehung; Kleinkind; Sprachentwicklung; Spracherwerb; Einflussfaktor; Hochschulschrift; Modell; Triangulation; Allein erziehender Elternteil
AbstractMit dieser interdisziplinäre Studie an der Schnittstelle zwischen psychoanalytischer Erziehungswissenschaft und systematischer Sprachwissenschaft erforscht die Autorin die Einflüsse familiärer Strukturen und früher Beziehungserfahrungen auf die Entwicklung pragmatischer und triangulärer Fähigkeiten. Die Kombination quantitativer und qualitativer Verfahren eröffnet neue methodische Zugänge und führt zu überraschenden Erkenntnissen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kindern aus Kern- und Einelternfamilien. Der quantitative Teil stellt einen sprachwissenschaftlichen, der qualitative Teil einen tiefenpsychologischen Zugang zur Materie her. Zu den verwendeten Methoden gehört ein Sprachentwicklungstest zur pragmatischen Kompetenz und ein aus der Bindungsforschung hervorgegangenes Spiel- und Erzählverfahren. Teilnehmer der Studie sind Kinder ab 5 Jahren aus unterschiedlichen Familienmodellen. In der Frage, ob Kinder aus Kern- und Einelternfamilien konflikthafte dyadische oder konfliktlose triadische Beziehungsmuster bevorzugen, kommt die Autorin zu interessanten Ergebnissen. Erziehern und Spracherwerbsforschern eröffnet die Studie neue Perspektiven zur Erhebung und Überprüfung pragmatischer Fähigkeiten. Für die therapeutische Arbeit ist das Spiel- und Erzählverfahren zur Diagnostik triangulärer Familienstrukturen interessant. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2013/1
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