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AutorHengst, Heinz
TitelKindheit im 21. Jahrhundert.
Differenzielle Zeitgenossenschaft.
Gefälligkeitsübersetzung: Childhood in the twenty-first century. Differential contemporaneity.
QuelleWeinheim u.a.: Beltz Juventa (2013), 200 S.    Verfügbarkeit 
ReiheKindheiten - Neue Folge
BeigabenLiteratur- und URL-Angaben S. 185-200
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-7799-1551-0; 978-3-7799-1551-5
SchlagwörterKultur; Wissen; Erfahrung; Sozialforschung; Sozialraum; Begriff; Entwicklungspsychologie; Kulturpsychologie; Soziale Beziehung; Kindheit; Kindheitsforschung; Digitale Medien; Fernsehen; Medien; Mediennutzung; Medienverbund; Kind; Praktisches Lernen; Rezeptionsforschung; Lebensraum; Orientierung; Heuristik; Kulturkritik; Bewegung (Motorische); Körpererlebnis; Sport; Konsum; Soziologie; 21. Jahrhundert; Material; Internet; Ort
AbstractThema des Buches ist eine exemplarische Analyse heutiger Kindheit. Der Schwerpunkt der Überlegungen liegt bei Problemen der Erfahrungskonstitution in Gegenwartsgesellschaften. Sie werden vor allem unter Bezugnahme auf die erweiterten Sozialräume der Kinder und im Hinblick auf charakteristische Merkmale der materiellen Kultur, mit der sie aufwachsen, untersucht. Subjektbeiträge, so die zentrale These des Buches, lassen sich nämlich nur dann differenzierter bestimmen, wenn die Subjekt-Objekt-Relation, wenn die historisch-spezifischen Objektwelten und Erfahrungskontexte in die Vorstellungen des Sozialen integriert werden. Wie eine solche Perspektive auf Erfahrung und Lernen das Nachdenken über Kinder und Kindheit heute und morgen inspirieren kann, wird im ersten Teil des Buches anhand einer Gegenüberstellung von soziologischer Kindheitsforschung und einer Sozialtheorie erläutert, die sich auf Fragen kultureller Modernisierung konzentriert. Der Analyse der Raumerfahrungen heutiger Kinder wird eine Diskussion des Raum-Zeit-Kontinuums in neueren sozial- und kulturtheoretischen Beiträgen vorangestellt. Die Konkretisierung der "Raumfrage" erfolgt unter Bezugnahme auf Erfahrungen in mediendurchtränkten Konsumgesellschaften, mit virtuellen Öffentlichkeiten, an Prozessen der Deterritorialisierung, mit Bezug auf urban studies und neue Ansätze der Migrationsforschung. Hauptziel ist die Skizzierung einer zukunftstauglichen Erkenntnistheorie, die den neuen Objektwelten Rechnung trägt. Deren Essentials werden im Rückgriff auf neuere Ansätze der kognitiven Anthropologie, der science studies, auf Arbeiten zum Konzept "Kultur als Praxis" und neuere Medienstudien bestimmt. (DIPF/Verlag).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2013/2
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