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AutorOelkers, Jürgen
TitelEros und Herrschaft.
Die dunklen Seiten der Reformpädagogik. 1. Aufl.
Gefälligkeitsübersetzung: Eros and domination. The dark sides of reform padagogics.
QuelleWeinheim u.a.: Beltz (2011), 340 S.
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BeigabenLiteraturangaben S. 313-330
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN3-407-85937-6; 978-3-407-85937-2
SchlagwörterBildungsphilosophie; Erziehung; Reformpädagogik; Pädagogisches Denken; Pädagogisches Handeln; Strafe; Bildungsgeschichte; Gemeinschaft; Herrschaft; Schule; Odenwaldschule; Schüler-Lehrer-Beziehung; Schüler-Schüler-Beziehung; Beispiel; Sexualmoral; Sexuelle Belästigung; Sexueller Missbrauch; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; Kritik; Landerziehungsheim; Deutschland; Großbritannien; Haubinda
Abstract[Der Autor] stellt den Gründungsmythos der Reformpädagogik vom Kopf auf die Füße: Das wahre Gesicht der ursprünglichen Reformpädagogik ist gekennzeichnet von getarnten sexuellen Übergriffen, der Demütigung zahlreicher Schüler, von Führerkult und Intrigen. Die politischen Optionen waren völkisch, chauvinistisch und oft begleitet von rassistischen und antisemitischen Tendenzen. Die Geschichte der Reformpädagogik ist nie von ihrer dunklen Seite her erzählt worden. Stattdessen überwiegen bis heute die Verherrlichung ihrer Gründerväter und die Beschwörung einer "neuen" und "besseren" Erziehung. Anhand von bislang unerschlossenen Quellen zeichnet [der Autor] nach, wie sich das Leben an den wichtigsten reformpädagogischen Gründungsprojekten, u.a. der Odenwaldschule, wirklich abgespielt hat und erklärt damit, warum die im Laufe des Jahres 2010 bekannt gewordenen Fälle sexueller Übergriffe über Jahrzehnte hinweg bis heute verheimlicht und verschwiegen werden konnten. (DIPF/Verlag).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2012/1
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