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Autor/inn/enArent, Stefan; Eck, Alexander; Krohmer, Oskar; Lehmann, Robert; Nagl, Wolfgang; Ragnitz, Joachim
Sonst. PersonenThum, Marcel (Proj.leit.); Dittrich, Johannes (Mitarb.); May, Michaela (Mitarb.)
InstitutionIfo-Institut für Wirtschaftsforschung / Niederlassung Dresden
TitelWirtschaftliche Entwicklung Sachsens im Ländervergleich: Bestandsaufnahme und Perspektiven.
Gutachten im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei.
QuelleMünchen (2011), 129 S.Verfügbarkeit 
ReiheIfo-Dresden-Studien. 59
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-88512-508-2
SchlagwörterZukunftsperspektive; Forschung; Chancengleichheit; Demografischer Faktor; Schulabschluss; Schulbildung; Binnenwanderung; Regionale Disparität; Wohnort; Determinante; Armut; Bevölkerungsentwicklung; Bevölkerungsrückgang; Demografischer Wandel; Wirtschaftslage; Bruttoinlandsprodukt; Einkommensentwicklung; Export; Finanzpolitik; Produktionsfaktor; Produktivität; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftsförderung; Wirtschaftswachstum; Öffentliche Einnahmen; Beschäftigungsentwicklung; Arbeitslosenquote; Arbeitsmarktentwicklung; Arbeitsmigration; Internationaler Vergleich; Alter; Infrastruktur; Regionaler Vergleich; Verkehr; Deutschland; Sachsen
Abstract"Der Freistaat Sachsen und die weiteren ostdeutschen Bundesländer haben sich in den vergangenen 20 Jahren auf vielen Feldern positiv entwickelt. Dazu gehören insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung, die Verbesserung der Umweltsituation, der Ausbau der Infrastrukturen (u. a. in den Bereichen Verkehr, Städtebau und Forschungsinfrastruktur) sowie die Verbesserung der materiellen Lebensverhältnisse der Bevölkerung. Gleichwohl ist das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse im Vergleich zu den westdeutschen Bundesländern noch nicht vollends erreicht. Die Studie zielt darauf ab, die bisherigen Entwicklungsfortschritte seit der deutschen Wiedervereinigung systematisch zu erfassen, verbleibende Defizite aufzudecken und wirtschaftspolitische Handlungsbedarfe für die kommenden Jahre zu identifizieren. Die Studie bestimmt anhand der demographischen Entwicklung und verschiedener makroökonomischer Grunddaten, wie der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts, der Produktivität oder der Situation auf dem Arbeitsmarkt, die relative Position Sachsens im ostdeutschen und gesamtdeutschen Vergleich. Außerdem werden die politischen Herausforderungen identifiziert, die sich aus der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung, dem zukünftigen Wirtschaftswachstum und der Veränderung der öffentlichen Finanzen ergeben. Viele Aspekte der Untersuchung zeigen eine starke Angleichung ökonomischer Kenngrößen in den ost- und westdeutschen Bundesländern kurz nach der Wiedervereinigung. Der Konvergenzprozess verlangsamte sich jedoch relativ früh, und so hat er auch 20 Jahre nach der Wende nicht zur vollständigen Angleichung geführt. Besonders im Bereich der Wohlstandsindikatoren sind Sachsen und Ostdeutschland noch nicht auf dem westdeutschen Niveau angelangt. Zukünftig wird aufgrund der Alterung der Gesellschaft und der Schrumpfung der Bevölkerung der Aufholprozess weiter behindert. Die Änderung der Bevölkerungsstruktur hat zudem weitreichende Konsequenzen auch für die öffentlichen Haushalte in den neuen Bundesländern. Hier gilt es, sich auf sinkende Einnahmen einzustellen und die Ausgaben gemäß den Anforderungen anzupassen." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Evaluation; anwendungsorientiert; prognostisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1989 bis 2009. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2012/1
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