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Autor/inKahl, Antje
TitelDas Trajekt der Obduktion.
Gefälligkeitsübersetzung: The traject of the autopsy.
QuelleAus: Knoblauch, Hubert (Hrsg.): Der Tod, der tote Körper und die klinische Sektion. Berlin: Duncker & Humblot (2010) S. 89-108
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ReiheSozialwissenschaftliche Abhandlungen der Görres-Gesellschaft. 28
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-428-13492-2
SchlagwörterTod; Ausbildung; Qualitätssicherung; Rahmenbedingung; Berufsverband; Institution; Krankenhaus; Patient; Information
AbstractDie Verfasserin fragt nach den Gründen für die sinkende Sektionsquote. Sie tut dies zum einen auf der Akteurebene, also auf der Ebene des Wissens, das die an der Sektion beteiligten Akteure von der klinischen Sektion haben, und der Bedeutungen, die sie ihr zuschreiben. Zum anderen wird die strukturelle Ebene untersucht, da gerade in der gegenwärtigen Gesellschaft der Umgang mit toten Körpern in Organisationen stattfindet. Auf dieser Ebene geht es vor allem um die Frage, wie die Praxis der klinischen Sektion von der Aufnahme des Patienten im Krankenhaus bis zur Abrechnung der Sektion organisiert ist und unter welchen Rahmenbedingungen im Umfeld des Krankenhauses dies stattfindet. Untersucht werden die institutionellen Arrangements im Umfeld der klinischen Sektion im Hinblick auf weitere Gründe für die sinkende Sektionsquote. Ziel ist eine Trajektrekonstruktion, in welcher die Kopplung von institutionellen Strukturen, den in Institutionen auftretenden Akteuren sowie ihrem Handeln und ihren Einstellungen und den strukturellen Rahmenbedingungen aufgezeigt wird. Die jeweiligen Einzelbestandteile des Trajekts sind entsprechend die Stationen, an denen die Gründe für die sinkende Sektionsquote verortet werden können. (ICE2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2012/1
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