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Autor/inn/enPfeffer, Jürgen; Neumann-Braun, Klaus; Wirz, Dominic
TitelNestwärme im Social Web.
Bildvermittelte interaktionszentrierte Netzwerke am Beispiel von Festzeit.ch.
Gefälligkeitsübersetzung: Warmth and security in the social web. Photo-communicated interaction-centered networks, using Festzeit.ch as an example.
QuelleAus: Fuhse, Jan A. (Hrsg.): Kultur und mediale Kommunikation in sozialen Netzwerken. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2011) S. 125-148
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ReiheNetzwerkforschung
BeigabenTabellen; Abbildungen; grafische Darstellungen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-531-17041-1
DOI10.1007/978-3-531-92781-7_8
SchlagwörterSoziale Beziehung; Website; Interaktion; Fotografie; Soziale Medien; Soziales Netzwerk; Online-Kommunikation; Internet; Jugendlicher; Junger Erwachsener; Schweiz
AbstractDer vorliegende Beitrag ist Teil eines Projekts zum Thema "Jugendbilder im Netz". Er knüpft an eine qualitative Pilotstudie an und orientiert sich gegenstandsbezogen an vier Fluchtpunkten: Erstens werden Social Networks Sites - hier das Beispiel Festzeit.ch - fokussiert, zweitens die Frage der Quantität, Qualität und Stabilität von Interaktionen zwischen Usern, drittens die Verankerung des User-Handelns auf den SNS in lebensweltlichen Strukturen sowie viertens Form, Funktion und Bedeutung der von den Usern selbst eingestellten und distribuierten Fotografien für den Aufbau und Erhalt dieser Interaktionen. Ziel der Untersuchung ist es, im Rahmen einer Einzelfallstudie aus den Aktivitätsspuren der User die Beschaffenheit eines Interaktionsgefüges herauszuarbeiten, das in besonderer Art und Weise nicht durch das technische System vorbestimmt ist. Es zeigt sich, dass die Netzwerke der Ordnung des Offline-Lebens folgen. Die Interaktionsgefüge werden über Bilder rekonstruiert, die zeigen, dass die Freundesgruppen klein sind. Festgestellt werden soll, ob die Netzwerke tatsächlich aus (wahrgenommenen) Kontakten bestehen und wie stabil sie sind. Insgesamt lassen es vier Argumente unwahrscheinlich erscheinen, dass das Online-Handeln gegenüber der Offline-Welt einen Primat entwickelt: Lokalität, Kommunikationsstruktur, Interaktionshäufigkeit und Stabilität. (ICE2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2012/1
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