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AutorAmelina, Anna
TitelTransnationale Migration jenseits von Assimilation und Akkulturation.
Transnationale Inklusion und hybride Wissensordnungen als konzeptionelle Alternativen zur Assimilations- und Akkulturationsdebatte.
Paralleltitel: Transnational migration beyond assimilation and acculturation. Transnational inclusion and hybrid cultural orders as conceptual alternatives to the assimilation and acculturation debate.
QuelleIn: Berliner Journal für Soziologie, 20 (2010) 2, S. 257-279
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0863-1808; 1862-2593
DOI10.1007/s11609-010-0123-y
SchlagwörterAkkulturation; Inklusion; Migration; Nationalstaat; Migrant
Abstract"Während die klassischen Migrationstheorien internationale Migrationsströme als einmalige Wanderungsereignisse beschreiben und kulturelle Anpassungsprozesse der Einwanderer an die 'Mehrheitsgesellschaft' untersuchen, wird hier gefragt, wie Prozesse der Assimilation und Akkulturation jenseits des konzeptionellen Rahmens des nationalstaatlichen Containers analysiert werden können. Dabei wird auf die Theorien der transnationalen Räume zurückgegriffen, die Migration als einen zirkulären Prozess definieren, der Sende- und Empfängerkontexte von Migration dauerhaft miteinander verbindet. Zum einen eröffnet diese Perspektive die Möglichkeit, 'strukturelle Assimilation' als simultane multiple Zugangsmöglichkeiten (Inklusionen) der Individuen zu identischen gesellschaftlichen Institutionen an unterschiedlichen nationalstaatlichen Standorten zu analysieren. Zum anderen können aus diesem Blickwinkel kulturelle Anpassungsprozesse von Migranten untersucht werden, die mit gleichzeitiger Aufrechterhaltung kultureller 'Fremdheit' einhergehen." Forschungsmethode: deskriptive Studie. (Autorenreferat, IAB-Doku).

"Classic theories of migration describe international migration as one-way movements and investigate the cultural adjustment of migrants into a 'majority society'. Contrary to this view, the article raises the question of new conceptual possibilities to describe migrants' assimilation and acculturation without conceptually focusing an a nation-state frame. In doing so, it makes reference to theories of transnational migration which define migration as a circular process connecting both sending and receiving contexts. This perspective enables, first, to analyze 'structural assimilation' as multiple simultaneous inclusions of individuals into societal institutions in different nation-state locations. Secondly, it suggests to consider acculturation as a cultural adjustment of migrants' knowledge patterns, which goes hand in hand with the maintenance of cultural 'otherness'." Forschungsmethode: deskriptive Studie. (author's abstract, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2011/2
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