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AutorNullmeier, Frank
TitelStrategien der AWO in einer gespaltenen Gesellschaft.
Gefälligkeitsübersetzung: Strategies of the AWO in a divided society.
QuelleAus: AWO Sozialbericht 2009. Was hält die Gesellschaft zusammen?; zur Zukunft der sozialen Arbeit in Deutschland. Essen: Klartext-Verl. (2009) S. 21-34    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterSoziale Partizipation; Bildungspolitik; Interessenvertretung; Legitimation; Sozialpolitik; Finanzwirtschaft; Wirtschaftskrise; Krise; Prävention; Arbeiterwohlfahrt; Wohlfahrtsverband
AbstractDer Verfasser analysiert, wie Individuen ihre Biographie nach ihren eigenen Potenzialen entwickeln und bilden können, wie sie sich Lebenskompetenzen aneignen und ihre Rechte auf Teilhabe und Anerkennung einlösen können. Dies geschieht unter den Bedingungen einer zersplitterten Gesellschaft, die geprägt ist von Abstiegsangst. Die Effekte der Finanzmarktkrise werden in vier Stufen aufgezeigt: ökonomische Krise, massiver Krise der öffentlichen Finanzen, Krise des Regierens und Legitimationskrise. Für die Arbeiterwohlfahrt tritt damit die Funktion als Interessenvertretungsorganisation stärker in den Vordergrund. Im Zentrum der sozialpolitischen Aufmerksamkeit stet heute eine bildungspolitische Ausrichtung der Sozialpolitik. Wenn man Bildungspolitik in fünf Sektoren einteilt (frühkindliche Bildung, allgemeinbildende Schulen, berufliche Ausbildung, Hochschule, Weiterbildung), kann man feststellen, dass drei dieser Sektoren in Deutschland als Sozialpolitik interpretiert werden. Wenn die Bildungspolitik als Teil einer präventiven Sozialpolitik interpretiert wird, wirft das die Frage nach dem Verhältnis von Prävention und wohlfahrtsverbandlicher Arbeit auf. (ICE2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update2011/1
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