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AutorenKaltenborn, Bruno; Kolerus, Annegret; Titova, Nadiya; Wielage, Nina
InstitutionDr. Bruno Kaltenborn, Wirtschaftsforschung und Politikberatung (Berlin)
TitelLokale Arbeitsmarktstrategien im SGB II.
QuelleBerlin (2008), 58 S.; 668 KB
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheBeiträge zur Wirtschaftsforschung und Politikberatung. 32
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie; Graue Literatur
ISSN1860-1065
SchlagwörterMutter; Frau; Arbeitsgemeinschaft; Regionales Netzwerk; Gesundheitsfürsorge; Gemeinde (Kommune); Kommunalpolitik; Mobilitätsförderung; Sozialgesetzbuch; Grundsicherung; Hartz-Reform; Arbeitslose Frau; Arbeitslosengeld; Arbeitsloser Jugendlicher; Arbeitsmarktpolitik; Arbeitsmarktstruktur; Bewerbungsverhalten; Qualifizierungsmaßnahme; Regionaler Arbeitsmarkt; Zweiter Arbeitsmarkt; Beschäftigungsförderung; Unternehmer; Obdachlosigkeit; Handlungsspielraum; Regionaler Faktor; Stabilisierung; Trainingsmaßnahme; Typologie; Arbeitnehmer; Ausländer; Strafentlassener; Suchtkranker; Zielgruppe
AbstractFür die Ausgestaltung der Arbeitsmarktpolitik nach dem SGB II ist den lokalen Akteuren bewusst ein großer Gestaltungsspielraum gegeben worden. Damit besteht vor Ort die Möglichkeit, lokale arbeitsmarktpolitische Strategien zu entwickeln. Mit der Auswertung der lokalen Arbeitsmarktprogramme für das SGB II wurde untersucht, ob und wie dieser lokale Gestaltungsspielraum genutzt wird. Dazu wurden die lokalen Arbeitsmarktprogramme für das Jahr 2008 von 217 der insgesamt 440 Anfang 2008 existierenden Grundsicherungsstellen nach dem SGB II systematisch ausgewertet. Etwa bei einem Drittel der ausgewerteten 217 Arbeitsmarktprogramme ist eine durchgehende Ausrichtung an einer von drei Grundstrategien erkennbar. Ein Teil der Grundsicherungsstellen richtet sich strategisch an den Hilfebedürftigen vor Ort aus, während andere sich strategisch an ihrem Umfeld (z.B. Fachkräftebedarf) oder an übergeordneten Zielsetzungen (insbesondere arbeitsmarktpolitische Ziele des Bundes) orientieren. Mit einer Cluster-Analyse wurden die Grundsicherungsstellen anhand ihrer Arbeitsmarktstrategien in vier Typen klassifiziert (fokussiert, pluralistisch, zurückhaltend, lethargisch). Die beiden erstgenannten planen ein beachtliches Spektrum arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen für unterschiedliche Zielgruppen, während bei den übrigen nur eine unterdurchschnittliche Vielfalt arbeitsmarktpolitischer Strategien zu erkennen ist. Insgesamt ist eine ausgeprägte arbeitsmarktpolitische Strategie - je nach Maßstab - mindestens bei einem Drittel (Grundstrategie) bzw. höchstens knapp zwei Dritteln der Grundsicherungsstellen (Cluster-Analyse) erkennbar. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-qualitativ; empirisch; Inhaltsanalyse; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2006 bis 2008. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2009/4
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