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AutorenWerner, Dirk; Hollmann, Christian; Schmidt, Jörg
InstitutionInstitut der Deutschen Wirtschaft Köln
TitelWie entwickeln sich angesichts des Strukturwandels zur Wissensgesellschaft und der Einführung der Bachelorstudiengänge die Chancen für duale Ausbildungsberufe und das duale System?
Abschlussbericht an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, mit Anhang.
QuelleKöln: Institut der Deutschen Wirtschaft (2008), 266 S.; 1778 KB; 265 S.; 1400 KB
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterWissensgesellschaft; Bildungssystem; Durchlässigkeit; Mechatronik; Strukturwandel; Berufsausbildung; Arbeitskräfteangebot; Arbeitskräftebedarf; Berufsbildungssystem; Qualifikationsanforderung; Qualifikationsbedarf; Duales Ausbildungssystem; Gewerblich-technischer Beruf; Industriekaufmann; Informationstechnischer Beruf; Kaufmännischer Beruf; Betriebliche Berufsausbildung; Hochschulbildung; Dualer Studiengang; Studiengang; Bachelor-Studiengang; Abschlussbericht
AbstractDas deutsche Bildungssystem ist in Bewegung: Globalisierung, demografische Entwicklung und der Wandel zur Wissensgesellschaft sind die größten Treiber dieses Reformprozesses. Für die Hochschulen und Fachhochschulen bedeutet dieser Reformprozess, dass der Bachelor, der innerhalb von drei bis dreieinhalb Jahren erworben werden kann, in Zukunft der Regelabschluss sein soll. Dieses Studium dauert in etwa so lange wie eine duale Berufsausbildung. Da die Studienprofile für den Bachelor nicht rein akademisch, sondern auch an der beruflichen Praxis ausgerichtet sind, könnten Jungakademiker mit einem Bachelorabschluss künftig in Konkurrenz zu Absolventen einer dualen Berufsausbildung treten. Die Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) untersucht die Herausforderungen, denen sich die duale Berufsausbildung angesichts der Einführung von Bachelor-Studiengängen und den allgemein gestiegenen Anforderungen an die Qualifikation des Nachwuchses stellen muss und kommt zu dem Schluss, dass die betriebliche Ausbildung auch in Zukunft noch gebraucht wird. Das Fazit der Studie heißt, Miteinander statt gegeneinander', da sowohl der Bachelor als auch die duale Berufsausbildung beruflich gute Perspektiven eröffnen. Die befragten Unternehmen wünschen sich darüber hinaus mehr Studienplätze in dualen Studiengängen sowie zusätzliche Offerten im Bereich der hochschulischen Weiterbildung, damit die Belegschaft ihr Wissen auch während des Arbeitslebens auf dem Laufenden halten kann. Der Abschlussbericht der Studie wird ergänzt durch einen Anhang, der die qualifikationsspezifischen Arbeitslosenquoten der Jahre 1975 bis 2005 für Männer und Frauen wiedergibt, den systematischen Vergleich der Curricula von Berufs- und Hochschulbildung von Industriekauflleuten, informationstechnischen Berufen und Mechatronikern enthält, sowie den Interviewleitfaden für Betriebe, die Kurzinterviews und Kurzstatements sowie die ausführlichen Interviews der Verbände und Betriebe dokumentiert. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-qualitativ; empirisch; Befragung; Längsschnitt. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1996 bis 2006. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2009/3
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