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Autor/inWydra, Georg
TitelTeststatistische Aspekte des MOT 4-6.
QuelleAus: Knoll, Michaela (Hrsg.); Woll, Alexander (Hrsg.): Sport und Gesundheit in der Lebensspanne. (2008) S. 131-135    Verfügbarkeit 
ReiheSchriften der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft. 174
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-88020-502-4
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Methode; Reliabilität; Validität; Vergleichsuntersuchung; Leistungsfähigkeit; Motorik; Motorische Entwicklung; Motorische Leistungsfähigkeit; Test; Testtheorie; Kind; Kindergarten; Normwert; Sportpädagogik; Screening; Beurteilung; Entwicklung
AbstractVerf. ist der Ansicht, dass die heutigen Kinder eine geringere Leistungsfähigkeit besitzen als die Kinder von früher. Häufig wird zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Kindern im Kindergartenalter der MOT 4-6 von Zimmer und Volkamer (1987) verwendet. Es stellt sich die Frage, ob die beobachteten Unterschiede (früher - heute) eventuell durch teststatistische Aspekte oder Stichprobeneffekte zu erklären sind. Verf. untersuchte, ob der MOT 4-6 auch zwei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung noch für Untersuchungen zum motorischen Entwicklungsstand brauchbar ist oder der Test den veränderten Bedingungen der Zeit angepasst werden muss. Hierzu wurden 537 Kinder aus 52 Kindergärten im Rahmen der Aktion "Kids in Bewegung" und 43 Kinder aus einem Sportkindergarten getestet. Zusätzlich zum MOT 4-6 wurde das KMS 3-6 (Karlsruher Motorikscreening für Kindergartenkinder) durchgeführt. Für den Vergleich der beiden Tests konnten 103 Datensätze verwendet werden. Die Ergebnisse konnten zeigen, dass die Reliabilität und die Validität beim MOT 4-6 gegeben sind und die Normwerte auch heute noch als Referenzwerte herangezogen werden können. Kritik lässt sich allerdings an der ungenügenden Testökonomie (erheblicher Zeitaufwand) üben. Der KMS 3-6 ist zwar ökonomischer, scheitert aber am Screening motorisch auffälliger Kinder. In Zukunft sollte eine Weiterentwicklung der vorhandenen Teilsysteme erfolgen, wobei besonders die Ökonomie und eine solide testtheoretische Fundierung wichtig sind. Morat.
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2009/2
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