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AutorenOtto, Hans-Uwe; Schrödter, Mark
TitelBefähigungsgerechtigkeit statt Bildungsgerechtigkeit.
Zum Verhältnis von Gerechtigkeit und Effizienz.
QuelleAus: Grunert, Cathleen (Hrsg.); Wensierski, Hans-Jürgen von (Hrsg.): Jugend und Bildung. Modernisierungsprozesse und Strukturwandel von Erziehung und Bildung am Beginn des 21. Jahrhunderts; Festschrift für Heinz-Hermamm Krüger zum 60. Geburtstag. Opladen u.a.: Budrich (2008) S. 55-77    Verfügbarkeit 
Beigabengrafische Darstellungen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-86649-151-4; 978-3-86649-151-9
SchlagwörterBildung; Kompetenz; Bildungsforschung; Bildungschance; Chancengleichheit; Soziale Ungleichheit; Leistungsfähigkeit; Bildungssystem; Bildungspolitik; Soziale Kompetenz; Gerechtigkeit; Ungleichheit; Effizienz; Modell; Umsetzung; Deutschland
AbstractEines der zentralen Ergebnisse des Bildungsmonitoring - etwa im Rahmen der PISA-Studie - war der Befund über die gravierenden und offenbar stabilen sozialen Ungleichheitsstrukturen im deutschen Bildungssystem. [Die Autoren] nähern sich diesem Thema in einer theoretischen Analyse. Ausgehend von einer dezidierten Kritik am gängigen Begriff der Chancengleichheit skizzieren sie im Rahmen des sog. capability approach das formale Modell einer Befähigungsgerechtigkeit, das sich nicht mehr - wie eine vorrangig effizienzorientierte Bildungspolitik - in der Gleichheit von Startchancen erschöpft, sondern auch nach der Gleichheit von Verwirklichungschancen fragt. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2008/4
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