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Sonst. PersonenTutucu, Emine (Hrsg.); Schacke, Anne (Hrsg.); Kröger, Franz
InstitutionInstitut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft
TitelBeheimatung durch Kultur.
Kulturorte als Lernorte interkultureller Kompetenz.
Gefälligkeitsübersetzung: Finding a home through culture. Cultural venues as educational settings for intercultural competence.
QuelleEssen: Klartext-Verl. (2007), 397 S.    Verfügbarkeit 
ReiheDokumentation. 66
Beigabengrafische Darstellungen; Literaturangaben; Abbildungen; Tabellen; Anhang
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-89861-778-9
SchlagwörterKompetenz; Kultur; Kulturpolitik; Interkulturelle Kompetenz; Lernort; Stadt; Kunst; Einwanderungspolitik; Integrationspolitik; Öffentliche Aufgabe; Caritas; Internationaler Vergleich; Integration; Netzwerk; Evangelische Kirche; Aussiedler; Jude; Migrant; Muslim; Deutschland; Europa
Abstract"In der Bundesrepublik gibt es inzwischen eine vielfach selbstverständlich gewordene Normalität eines multiethnischen und multikulturellen Zusammenlebens. Gleichzeitig entstehen aber auch immer wieder Konflikte und Probleme. Beim Zusammenleben in einer zunehmend 'bunteren' Gesellschaft kommen Kultureller Bildung, Kulturarbeit und Kulturpolitik eine zentrale Bedeutung zu. In den Jahren 2004 bis 2006 führte das Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft das Projekt 'Kulturorte als Lernorte interkultureller Kompetenz' durch. Im Zentrum stand dabei die Rolle von Kunst und Kultur im gesellschaftlichen Integrationsprozess. Ziel des Projektes war es, auf der Basis einer bundesweiten Bestandsaufname kommunaler Kultur- und Jugendarbeit Vorschläge zur Verbesserung interkultureller Kulturarbeit zu entwickeln. Vor allem ging es darum, Kulturorte als Lernorte interkultureller Kompetenz zu profilieren vom Museum über das Jugendzentrum bis hin zur Schule. Der Band dokumentiert die Projektergebnisse, zeigt anhand einzelner kultureller Felder Ansätze interkultureller Kulturarbeit auf und schildert Erfahrungen aus anderen Ländern" (Autorenreferat). Inhaltsverzeichnis: Klaus J. Bade: Die Trias der Integrationspolitik: präventive, begleitende und nachholende Integrationspolitik (17-26); Bernd Wagner: Integration und Vielfalt. Anforderungen an Gesellschafts- und Kulturpolitik in einer Einwanderungsgesellschaft (27-40); Franz Kröger, Emine Tutucu, Anne Schacke: Kulturorte als Lernorte interkultureller Kompetenz. Absichten und Erkenntnisse (41-88); Jürgen Markwirth: Aus der Sicht der Städte: Interkultur in Nürnberg (89-91); Gart Pavkovic, Das Beispiel Stuttgart: Zur Notwendigkeit einer kommunalen Integrationspolitik in der Einwanderungsgesellschaft (92-99); Dorothea Kolland: Die "Neuköllner Leitlinien". Interkulturelle Kulturarbeit in Berlin-Neukölln (100-112); Beate Tröster: Das Netzwerk für Integration für Spätaussiedler und Migranten der Landeshauptstadt Erfurt (113-121); Ulla Harting: Die integrativen Kräfte der Künste und Kulturen. Bilanz eines Aufgabenfeldes der Landeskulturpolitik zur kulturellen Integration (122-128); Elisabeth Götz: Die Migrations- und Integrationsarbeit der Caritas. Öffentliche Aufgaben und Christlicher Auftrag (129-135); Hidir Celik: Gemeinde: ein Ort der Begegnung, ein Ort der Gestaltung des Zusammenlebens in Vielfalt. Der Flüchtlingsdienst der Evangelischen Kirche im Rheinland (136-141); Ayyub Axel Köhler: Eine Politik des kulturellen Artenschutzes führt in die kulturelle Wüste. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (142-145); Stephan J. Kramer: Anmerkungen zur kulturellen Integrationsarbeit des Zentralrats der Juden in Deutschland (146-152); Aziz Nazer-Mahmood: Das Arabische Kulturinstitut AKI e. V. Kultur - Bildung - Beratung (153-158); Ernst Strohmaier: Deutsche Jugend aus Russland und Jugendkulturarbeit:... wir sind kein Staub im Wind (159-162); Rolf Graser: Migrantenvereine in Stuttgart. Zur Arbeit des Forums der Kulturen (163-166); Davide Brocchi: Die italienische Community in Deutschland (167-179); Manuel Gogos: Big Fat Greek. Versuch über die griechische Diaspora in Deutschland (180-188); Christian Höppner: Wer das Eigene nicht kennt, kann das Andere nicht erkennen - die Position des Deutschen Musikrates (189-191); Rolf Witte: Orte kultureller Bildung als Lernorte interkultureller Kompetenz?! Blitzlichter aus dem Bereich der kulturellen Jugendbildung (192-193); Johannes Brackmann: Viele Heimaten - überall auf der Welt.Die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e. V. (194-200); Hannelore Kunz-Ott: Interkulturelle Kulturarbeit aus der Sicht des Bundesverbandes Museumspädagogik (201-204); Dolores Smith: Integration auf dem Kunstweg? Erfahrungen aus dem Forschungs und Entwicklungsprojekt "Der Kunst-Code - Jugendkunstschulen im interkulturellen Dialog" (205-212); Manuel Gogos: Geschichtsbilder und Geschichtsbildner. Das "Projekt Migration" als "Marsch durch die Institutionen" (213-217); Tanja Springer: Die Russen kommen. Ein Casting für Deutschland (218-222); Tayfun Demir: Die "Türkische Bibliothek" der Stadtbibliothek Duisburg (223-225); Rainer Linke: Offene Jazz Haus Schule. Freies Zentrum für Improvisierte und Populäre Musik Köln (226-230); Michael Koechlin: Kultur und Integration in Basel (Schweiz) (231-236); Davide Brocchi: Migrationspolitik in Italien (Italien) (237-262); Bart Top: Dialog und Qualität. Anmerkungen zur niederländischen Interkulturpolitik (Niederlande) (263-267); Dorte Skot-Hansen, Hans Elbeshausen: Zwischen Einheitskultur und kultureller Vielfalt. Kulturpolitische Strategien in Dänemark (Dänemark) (268-287); Anna Sosna: Polen - An der Schwelle zur Multikulturalität (Polen) (288-304); Franck Rakotonirina: Kunstfabriken. Die Rolle der Künste und der Bildung bei der Integration der Einwanderer in Frankreich (Frankreich) (305-316); Thomas Strittmatter: Spezifische Probleme und Aufgaben bei der kulturellen Integration jugendlicher Spätaussiedler (317-334); Franz Kröger: Bausteine für eine interkulturelle Kultur- und Bildungsarbeit (335-353). Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2004 bis 2006.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/3
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