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Autor/inn/enKanning, Uwe Peter; Rosenstiel, Lutz von; Schuler, Heinz; Petermann, Franz; Nerdinger, Friedemann; Batinic, Bernad; Hornke, Lutz; Kersting, Martin; Jäger, Reinhold; Trimpop, Rüdiger Manfred; Spiel, Christiane; Korunka, Christian; Kirchler, Erich; Sarges, Werner; Bornewasser, Manfred
TitelAngewandte Psychologie im Spannungsfeld zwischen Grundlagenforschung und Praxis - Plädoyer für mehr Pluralismus.
QuelleIn: Psychologische Rundschau, 58 (2007) 4, S. 238-248    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0033-3042
SchlagwörterEvaluation; Experimentelle Forschung; Psychologie; Angewandte Psychologie; Studium; Kriterium; Standard
AbstractBetrachtet man die geschichtliche Entwicklung der Psychologie seit Wilhelm Wundt, so stellt man fest, dass sich diese Wissenschaft zunehmend ausdifferenziert. Waren es in den Anfängen vor allem allgemeinpsychologische Forschungsfragen, so sind seither neben weiteren Grundlagenwissenschaften große Anwendungsfächer entstanden, die nicht zuletzt dafür verantwortlich sind, dass die Psychologie beständig an Einfluss in der Gesellschaft gewonnen hat. Bei aller Unterschiedlichkeit der zahlreichen Disziplinen lassen sich innerhalb der Psychologie vereinfachend dargestellt zwei Kulturen beschreiben: Eine Mehrheitskultur, die durch die Grundlagenwissenschaften geprägt wird und eine Minderheitskultur der Anwendungsfächer. Es werden zunächst die Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser beiden Kulturen herausgearbeitet. Dabei tritt ein Problem zu Tage: Die Wert- und Bewertungsmaßstäbe der Grundlagenforschung passen nur eingeschränkt zu den genuinen Aufgaben und Leistungen der Anwendungswissenschaften. Dennoch werden diese Maßstäbe zumeist auf alle Disziplinen der Psychologie angewandt. Gefordert wird daher ein adäquater Pluralismus in Forschung, Lehre und Evaluation akademischer Leistungen, der jeder der beiden Kulturen Rechnung trägt. Dieser Pluralismus kommt nicht nur der Angewandten Psychologie zugute sondern stärkt das Fach Psychologie insgesamt in seiner gesellschaftlichen Bedeutung. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier
Update2008/2
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