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Sonst. PersonenPrenzel, Manfred (Hrsg.); Artelt, Cordula (Hrsg.); Baumert, Jürgen (Hrsg.); Blum, Werner (Hrsg.); Hammann, Marcus (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.); Pekrun, Reinhard (Hrsg.)
InstitutionDeutsches PISA-Konsortium
TitelPISA 2006. Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie.
1. Aufl.
QuelleMünster u.a.: Waxmann (2007), 424 S.    Verfügbarkeit 
Beigabengrafische Darstellungen; Tabellen; Literaturangaben
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Forschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-8309-1900-X; 978-3-8309-1900-1
SchlagwörterInformationstechnologische Bildung; Kompetenz; Testmethodik; Testverfahren; Soziale Herkunft; Familie; Computernutzung; Eltern; Kind; Schüler; Fachkompetenz; Leistungsbeurteilung; Schulerfolg; Schülerleistung; Interesse; Lernbedingungen; Lesekompetenz; Mathematische Kompetenz; Naturwissenschaften; Naturwissenschaftlicher Unterricht; Migrationshintergrund; Berufsneigung; Statistik; Internationaler Vergleich; Leistungsmessung; Wirkung; Migrant; PISA (Programme for International Student Assessment); Deutschland; OECD-Staaten
AbstractPISA, das von der OECD durchgeführte "Programme for International Student Assessment", untersucht, wie gut fünfzehnjährige Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Wissensgesellschaft vorbereitet sind. Zum dritten Mal wurden im Jahr 2006 die Kompetenzen von Jugendlichen in den Bereichen Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik im internationalen Vergleich betrachtet. Die Ergebnisse erlauben Rückschlüsse auf Stärken und Schwächen der Bildungssysteme in den teilnehmenden Staaten und informieren über Veränderungen in der Qualität der Bildungsergebnisse über die drei Erhebungsrunden. Dieser Band präsentiert und diskutiert die Ergebnisse, die Schülerinnen und Schüler in Deutschland im dritten internationalen Vergleich erreichen. Der Schwerpunkt liegt bei PISA 2006 auf der Untersuchung naturwissenschaftlicher Kompetenz. Der Bericht stellt außerdem Zusammenhänge mit Merkmalen der Elternhäuser, der Schulen und des naturwissenschaftlichen Unterrichts dar. Befunde zur Lesekompetenz, zur mathematischen Kompetenz und zur Vertrautheit mit Informationstechnologien vervollständigen das Bild. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2008/2
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