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Autor/inAllmann, Silke
TitelLernalltag in einer Montessori-Schule - Kinder zwischen Selbstständigkeit und Anpassung.
Eine empirisch-qualitative Untersuchung.
QuelleMünster u.a.: Waxmann (2007), 264 S.    Verfügbarkeit 
Zugl.: Mainz, Univ., Diss., 2006.
ReiheInternationale Hochschulschriften. 498
Beigabengrafische Darstellungen; Literaturangaben S. 233-240
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISSN0932-4763
ISBN978-3-8309-1875-2
SchlagwörterErziehungstheorie; Montessori-Pädagogik; Pädagogik; Pädagogische Anthropologie; Befragung; Forschung; Hermeneutik; Interview; Methode; Qualitative Forschung; Unterrichtsbeobachtung; Begriff; Leitbild; Soziale Interaktion; Soziale Norm; Ethnographie; Schule; Schulkultur; Schüler; Interaktion; Lernen; Freie Arbeit; Jahrgangsübergreifender Unterricht; Unterrichtsforschung; Didaktisches Spielzeug; Unterrichtsmedien; Moral; Arbeit; Fachunterricht; Forschungsstand; Definition; Hochschulschrift; Tatsache; Deutschland
AbstractDiese Studie konturiert den Lernalltag zweier Drittklässler im Spannungsfeld zwischen Selbstständigkeit und Anpassung an einer Montessori-Schule in Nordrhein-Westfalen. Die pädagogische Theorie der Reformpädagogin Maria Montessori wird als programmatische Folie zur Betrachtung der Unterrichtswirklichkeit an einer Schule und in einer Klasse verwendet. In der Darstellung der Wege zweier Kinder der dritten Jahrgangsstufe innerhalb der spezifischen unterrichtlichen Rahmungen im altersgemischten Verbund einer Montessori-Klasse geht es um die kontrastive Herausarbeitung von deren Fallspezifik als "Montessori-Schüler". Innerhalb der Lernarrangements Freiarbeit und Fachunterricht sind die Daten in Form von Feldprotokollen und Tonband- sowie Videoaufnahmen erhoben worden. Die Aufzeichnungen werden in einer Methodentriangulation von objektiver Hermeneutik und Ethnographie einer Analyse unterzogen. In der Kontrastierung der beiden Drittklässler vor dem Hintergrund der Untersuchungsparameter Freiheit bzw. Bindung, Anerkennung und Partizipation sowie Autonomie und Heteronomie ergibt sich eine interessante Überkreuzkonstellation der Verortung der beiden als mögliche Montessori-Schülertypen. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2008/2
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