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Autor/inWiedenmann, Benjamin
TitelHipHop und Gewalt - Urbanität, Lokalität und Sprache als Ursache von Gewalt?
Gefälligkeitsübersetzung: Hip hop and violence - urbanity, locality and language as causes of violence?
QuelleAus: Sieber, Samuel Felix (Hrsg.): Zur Archäologie der medialen Gewalt. Marburg: Tectum (2006) S. 102-137    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8288-9200-2
SchlagwörterGesellschaft; Subkultur; Gewalt; Jugend; Erklärung; Determinante; Popmusik; Gewaltbereitschaft; Lokaler Faktor; Urbanität; Berlin; Deutschland; Nordamerika; Vereinigte Staaten
AbstractHipHop als Stil besteht aus den vier Komponenten: DJ-ing, Graffiti, Rap und Breakdance. Der Stil entstand in den 1970er Jahren in den USA und wurde ab Mitte der 1980er auch in Deutschland vermarktet und von Jugendlichen rezipiert. Der Sound ist rau, und die Texte orientieren sich am amerikanischen Gangster-Rap. Ein neues Bild von Härte prägt die Szene, die den deutschen HipHop heute dominiert. Der vorliegende Beitrag versucht, mit Hilfe einer soziologisch-ethnologischen Sichtweise dem Phänomen HipHop näher zu kommen, die vor allem die individuelle Perspektive der Akteure in den Fokus stellt. Insbesondere steht dabei der Zusammenhang zwischen HipHop und Gewalt im Zentrum der Auseinandersetzung. Gefragt wird einmal, welche Mechanismen hier wirken, sodass sich Gewalt nicht verselbstständigt, zum anderen, ob Gewalt vielleicht sogar elementarer Bestandteil des Phänomens und als solcher gar nicht eigenständig heraus zu kristallisieren ist. Zwei Bereiche werden fokussiert, zum einen die Bedeutung von Urbanität und Lokalität im HipHop zum anderen die von Sprache und als Teil davon die Handlungspraxis der "Anmache". Diese beiden Bereiche tragen im starkem Umfang zum Entstehen einer Identität von HipHop als Kultur bei und erzeugen gleichzeitig eine spezifische Identität der beteiligten Akteure. Beide Bereiche werden an der Berliner HipHop-Szene illustriert. (ICA2). Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1985 bis 2005.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/2
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