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Autor/inn/enIske, Stefan; Klein, Alexandra; Kutscher, Nadia; Otto, Hans-Uwe
InstitutionKompetenzzentrum Informelle Bildung (Bielefeld)
TitelVirtuelle Ungleichheit und informelle Bildung.
Eine empirische Analyse der Internetnutzung Jugendlicher und ihre Bedeutung für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.
Gefälligkeitsübersetzung: Virtual inequality and informal education. An empirical analysis of the utilization of the Internet by adolescents and its meaning for education and social participation.
QuelleAus: Grenzenlose Cyberwelt? Zum Verhältnis von digitaler Ungleichheit und neuen Bildungszugängen für Jugendliche. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2007) S. 65-91
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BeigabenTabellen 8; Abbildungen 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-531-15319-3
DOI10.1007/978-3-531-90519-8_4
SchlagwörterBildung; Bildungsbeteiligung; Soziale Partizipation; Soziale Ungleichheit; Medienpädagogik; Bildungsangebot; Virtuelle Realität; Sozialstruktur; Informelle Struktur; Nutzung; Internet; Jugendlicher; Zielgruppe; Deutschland
AbstractDie Autoren berichten über die Ergebnisse einer repräsentativen empirischen Studie des Kompetenzzentrums Informelle Bildung (KIB) im November und Dezember 2006, in welcher Jugendliche in der Bundesrepublik anhand von CATI-Interviews zu ihrer Internetnutzung befragt worden sind. In der Studie konnten erstmals deutliche Mobilitätsunterschiede zwischen sozialen Klassen in Bezug auf eine gesellschaftliche und bildungsbezogene Teilhabe innerhalb des Internet nachgewiesen werden. Die Untersuchung konzentrierte sich insbesondere auf die "digitale Ungleichheit", d.h. den Zusammenhang zwischen den sozialen und kulturellen Ressourcen der Jugendlichen und ihrem konkreten Nutzungsverhalten im informellen Raum des Internet. Auf dieser empirischen Grundlage können Bildungserfahrungen, soziale Ressourcen und Internetnutzungsweisen miteinander in Beziehung gesetzt und ihre unterschiedliche Relevanz für die Konzeption und Entwicklung von Internetangeboten für Jugendliche, insbesondere unter einer Bildungs- und Beteiligungsperspektive, aufgezeigt werden. Damit werden auch differenzierte Aussagen über das Nutzungsverhalten unterschiedlicher Gruppen von Jugendlichen möglich und es können vor diesem Hintergrund zielgruppenspezifische Ansätze entwickelt werden. (ICI2). Die Untersuchung enthält quantitative Daten.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/2
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