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Autor/inWeiss, Hilde
TitelDie Identifikation mit dem Einwanderungsland - das Ende des Integrationsweges?
Gefälligkeitsübersetzung: Identification with the immigration country - end of the integration path?
QuelleAus: Weiss, Hilde (Hrsg.): Leben in zwei Welten. Zur sozialen Integration ausländischer Jugendlicher der zweiten Generation. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2007) S. 189-215
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BeigabenTabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-531-15438-1
DOI10.1007/978-3-531-90563-1_7
SchlagwörterKollektive Identität; Akkulturation; Identifikation; Kulturelle Identität; Soziale Integration; Sozialisation; Familie; Einwanderungsland; Nationale Identität; Patriotismus; Wertorientierung; Ethnische Herkunft; Ausländer; Jugendlicher; Migrant; Österreich
AbstractDer Beitrag zur sozialen Integration ausländischer Jugendlicher der zweiten Generation in Österreich thematisiert kollektive Identität(en) im Spannungsfeld zwischen ethnischer (Herkunfts-)Zugehörigkeit und emotionaler Identifikation mit dem Einwanderungsland Österreich. Die Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung von 2004/2005, die insgesamt 1000 mündliche face to face-Interviews mit Angehörigen der zweiten Generation umfasst. Rund die Hälfte der Jugendlichen stammt aus Wien, die andere Hälfte aus den westlichen Bundesländern Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Überdies wird eine repräsentative Stichprobe gleichaltriger einheimischer Jugendlicher gezogen, deren Eltern also in Österreich geboren sind. Mit ihnen werden 400 face to face-Interviews geführt. Die Befunde gliedern sich in folgende Aspekte: (1) ethnische Zugehörigkeit zu Österreich, (2) Zugehörigkeitsgefühle im Kontext von Wertorientierungen und Elternhaus sowie (3) die Wege zur Integration. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Migrantenjugendlichen mehrheitlich keine Probleme in ihrer kollektiven Selbstdefinition haben und das Einwanderungsland Österreich als ihr Zuhause empfinden. Allerdings fühlt sich rund ein Drittel nirgendwo richtig zugehörig. (ICG2). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2004 bis 2005.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/2
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