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Autor/inMertens, Karl
TitelVerstrickt in den Kompatibilismus.
Bemerkungen zur gegenwärtigen Freiheitsdebatte.
Gefälligkeitsübersetzung: Entangled in compatibilism. Comments on the current debate concerning freedom.
QuelleAus: Langbehn, Claus (Hrsg.): Recht, Gerechtigkeit und Freiheit. Aufsätze zur politischen Philosophie der Gegenwart; Festschrift für Wolfgang Kersting. Paderborn: mentis Verl. (2006) S. 201-217    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-89785-557-1
SchlagwörterBegriff; Bewusstsein; Entscheidung; Kognition; Mensch; Naturwissenschaften; Freiheit; Determinismus; Kausalität; Rationalität; Verantwortung; Vernunft; Philosophie; Neurophysiologie; Handlungsspielraum; Selbstverständnis
AbstractDie Vorstellung einer lückenlosen Kausalität aller natürlichen Vorgänge, in deren Zusammenhang auch die Sphäre unseres eigenen Denkens und Verhaltens gehört, ist inzwischen zum Common sense geworden. Gleichwohl unterstellen wir in der alltäglichen Verantwortungszuschreibung, dass wir in dem, was wir tun, frei sind. Die These einer Vereinbarkeit von Freiheit und durchgängiger Verursachung bietet in der gegenwärtigen Kontroverse - so die These des Autors - keine überzeugende Argumentationsstrategie. Der Beitrag zur gegenwärtigen Freiheitsdebatte geht dann von der These aus, dass die philosophische Freiheitsdiskussion ohne Reflexion auf das praktische Selbstverständnis von Menschen unvollständig ist. Um diese Haltung zu begründen, werden zunächst die kompatibilistischen Grundgedanken systematisch vorgestellt und anschließend einer Kritik unterzogen. Der Kompatibilismus bedeutet eher eine Verharmlosung als die Lösung des Determinismusproblems. Darüber vertritt der Autor die Auffassung, dass der Kompatibilismus den "Sinn eines emphatischen Freiheitsbegriffes" leugnet und dabei nicht weniger die emphatische Bedeutung unseres praktischen Selbstverständnisses übersieht. Der Beitrag schließt mit der Skizze einer Verteidigung der Rede von menschlicher Freiheit. (ICA2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2008/2
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