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AutorenDerst, Peter; Heß, Barbara; Loeffelholz, Hans Dietrich von
InstitutionDeutschland / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
TitelArbeitsmarktbeteiligung von Ausländern im Gesundheitssektor in Deutschland.
QuelleNürnberg (2006), 52 S.; 409 KB
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheBundesamt für Migration und Flüchtlinge. Working papers. 06/2007
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterGesundheit; Gesundheitswesen; Arbeitserlaubnis; Ausländerrecht; Nationalität; Kosten; Kostenentwicklung; Öffentliche Ausgaben; Beschäftigungsentwicklung; Arbeitsmigration; Berufsgruppe; Erwerbsbeteiligung; Berufsrecht; Apotheker; Gesundheitsberuf; Zahnarzt; Arbeitspapier; Arbeitnehmer; Arzt; Ausländer; Einwanderer; Sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer; Herkunftsland
AbstractDas Arbeitspapier stellt neben der wirtschaftlichen Bedeutung des Gesundheitssektors die rechtlichen Grundlagen für die Zuwanderung von Arbeitskräften im Gesundheitssektor dar und präsentiert für die einzelnen Berufsgruppen und Herkunftsländer detaillierte Daten zur Beschäftigung. Die Studie ist für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) entstanden. In diesem Rahmen erstellten zehn Länder eine nationale Studie über die Beschäftigung von Migranten im Gesundheitssektor ihres Landes. Anschließend werden die Ergebnisse der Studien in einem gemeinsamen Synthesebericht zusammengefasst. Ziel ist es, Migrationstrends im Gesundheitssektor zu erkennen und einen Überblick über die verschiedenen Maßnahmen und rechtlichen Regelungen im Gesundheitssektor der jeweiligen Länder zu erhalten. Dazu werden sowohl Informationen über die Struktur des Gesundheitswesens in den einzelnen Ländern und über rechtliche Grundlagen benötigt als auch quantitative Daten, die das Ausmaß der bisherigen Beschäftigung von Migranten im Gesundheitssektor darstellen. Der Überblick über ausländische Beschäftigte im Gesundheitssektor zeigt, dass der Anteil der ausländischen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten an der Gesamtzahl der Beschäftigten in den letzten Jahren bei etwa vier Prozent lag und ab 2004 leicht zurückging. Die Ausländer sind im Gesundheitssektor damit unterrepräsentiert, da der Anteil der sozialversicherungspflichtigen Ausländer an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Jahr 2004 6,7 Prozent betrug. Der Anteil der ausländischen Ärzte und Zahnärzte ist allerdings gestiegen, sowohl bei den sozialversicherungspflichtig beschäftigten Ärzten und Zahnärzten als auch bei den Ärzten insgesamt. Ein Rückgang ist insbesondere bei den Helfern und Helferinnen in der Krankenpflege zu verzeichnen. Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; empirisch; Sekundäranalyse; Längsschnitt; Querschnitt. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1997 bis 2004. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2008/1
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