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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
InstitutionSchweizerische Arbeitsgemeinschaft für Akademische Berufs- und Studienberatung
TitelDie Beschäftigungssituation nach einem Studium der Geisteswissenschaften und der Theologie.
QuelleAarau: AGAB-Verlag (2005), 44 S.    Verfügbarkeit 
ReiheDie erste Stelle nach dem Studium. 02
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie; Graue Literatur
SchlagwörterLinguistik; Einkommenshöhe; Berufschance; Berufseinmündung; Theologe; Studium; Geisteswissenschaften; Geschichtswissenschaft; Theologie; Akademiker; Linguist; Tätigkeitsfeld; Archäologe; Geisteswissenschaftler; Schweiz
Abstract"Seit 1977 wird in der Schweiz alle zwei Jahre der Arbeitsmarkt der Hochschulabsolventinnen und 1 Hochschulabsolventen untersucht. Befragt werden sämtliche Neuabsolventen der Schweizer Universitäten und Eidgenössischen Technischen Hochschulen rund ein Jahr nach Studienabschluss. Im Fokus steht der Übergang vom Studium in das Berufsleben. Untersucht werden u.a. folgende Fragestellungen: Auf welche Schwierigkeiten stossen die Hochschulabgänger beim Einstieg in den Beruf? Gab es Phasen der Erwerbslosigkeit? In welchen Beschäftigungsbereichen arbeiten die Hochschulabsolventen der einzelnen Fachrichtungen und was verdienen sie? Die Ausführungen in diesem Heft beleuchten den Berufseinstieg der Geisteswissenschafter/innen sowie der Theologen und Theologinnen. Alle statistischen Angaben basieren auf den Daten der Absolventenstudien des Jahres 2003, die vom Bundesamt fair Statistik (BFS) in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen durchgeführt wurden. Befragt wurden ein Jahr nach dem Studienabschluss alle Personen, die an einer Schweizer Hochschule einen Erstabschluss erworben haben (Lizenziat, Diplom oder Staatsexamen). 59 Prozent aller Absolventinnen und Absolventen der universitären Hochschulen haben den Fragebogen beantwortet." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; Befragung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2003 bis 2003. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2006/4
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