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Autor/inBittner, Stefan
TitelSinnerschliessung als integrative Dynamik edukativer Prozesse.
QuelleIn: Bildung und Erziehung, 58 (2005) 1, S. 31-46
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0006-2456
SchlagwörterBildung; Wissen; Methode; Wissensgesellschaft; Kommunikation; Lernprozess; Heterogenität; Integration; Kooperation
AbstractDer Autor geht vom antiken Rhetorikwissen aus und schlägt eine Brücke zum heutigen Wissen. Er stellt eine edukative Integration heterogener Wissensbestände vor. Diese Methode wirft nicht nur Licht auf Bildung als einer Integrationsform heterogener Wissensbestände, sondern es wird auch die gegenwärtige und zukünftige Bedeutung der Bildung in einer Wissensgesellschaft deutlich. Neue Integrationsprobleme zeigen sich u.a. in der Gentechnik, in der Medizintechnik. Es sind neuartige Entscheidungen fällig, die eine fachwissenschaftliche Betreuung aus mehreren Disziplinen bedürfen (ethische, juristische, politische, edukative Betreuung). Es geht letztlich um theoretische Integrierbarkeit der zu verarbeitenden Wissensbestände. (DIPF/Sch.).

The aim of many educationists is to enable students to encounter the daily confrontations with growing and dynamically changing knowledge resources without loosing identity. Therefore the integration of heterogenic resources becomes the catalytic substance of educational thinking and acting. Yet each individual understanding of meaning is an integrative act and therefore the individual knowledge of contexts must be promoted in this function in order to reduce solipstic tendencies and to avoid a blocking of perspective. This can be done by a comparison and exchange of micro contents on the levels of substance, content and argumentation. Hereby topical orders play a decisive role in searching for information, weighing and deciding. If they are used strategically, they can break up the supposed bipolarity of decisions between self reflecting and social dependency and may create a place for integrative variability. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2005/3
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