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Autor/inWeber, Stefan
TitelWirklichkeitskonstruktion im Kräftefeld von Spindoktoren, PR-Journalisten und Lobbyismus.
Heutige Öffentlichkeitsarbeit ist mehr als die Summe der Presseaussendungen.
QuelleIn: Medien-Impulse, (2005) 52, S. 8-13    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; grafische Darstellungen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1029-3825
SchlagwörterEmpirische Forschung; Bewusstsein; Medienerziehung; Medienkompetenz; Medienpädagogik; Medienwirkung; Öffentlichkeitsarbeit; Public Relations; Werbung; Journalismus; Deutschland; Österreich; Schweiz; USA
AbstractDer Autor analysiert das Verhältnis von Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Spannungsfeld von Symbiose und Kontroverse. Die PR beschreibt er einleitend als Konstrukteur von Wirklichkeit, sie muss Fakten so präsentieren, dass ihre Klientel positiv erscheint. Ziele sind vorab definiert, die Vorgehensweise ist deduktiv. In einem weiteren Prozess beabsichtigt die Öffentlichkeitsarbeit eine Resonanz in der Presse sowie eine Sensibilisierung für ihre Themen. Gleichzeitig wächst der ökonomische Druck auf Journalisten im deutschsprachigen Raum, wie Studien belegen. Eine Symbiose aus PR und Journalismus ist die Folge. Ein besonderer Fall des politischen Lobbyismus ist das Spindoctoring. Auf strategischer Ebene bewegt sich die Öffentlichkeit tendenziell in informelle Kanäle, sie wird personalisiert. Technisch ist die cross-mediale Entwicklung erkennbar. Ein besonderes Phänomen ist das Spindoctoring, wo die politische Berichterstattung gesteuert wird. Politik wird medial inszeniert. Neu ist das Phänomen der Weblogs, das zu einer Mikroöffentlichkeit beiträgt. Für die Medienpädagogik ergibt sich die Aufgabe, zu einem kritischen Bewusstsein zu erziehen, damit die konstruktivistische Ebene der Massenmedien erkennbar wird. (DIPF/GS).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2005/3
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