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Autor/inMetcalfe, Mike
TitelGeneralisation.
Learning across epistemologies.
Gefälligkeitsübersetzung: Generalisierung. Lernen über Epistemologien hinweg.
QuelleIn: Forum qualitative Sozialforschung, 6 (2005) 1, 10 S.
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BeigabenAbbildungen 1
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1438-5627
SchlagwörterForschung; Qualitative Methode; Sozialforschung; Angewandte Wissenschaft; Erkenntnistheorie; Erkenntnisinteresse; Qualität
Abstract"Jede Debatte über Forschungsqualität tut gut daran, sich auch damit zu befassen, wie Erkenntnisziele in Forschungsprojekten verallgemeinert werden können. Der vorliegende Beitrag setzt sich mit unterschiedlichen Konzepten der Generalisierung/Anwendbarkeit von Erkenntniszielen über unterschiedliche Situationen hinweg auseinander. Je allgemeiner ein Erkenntnisziel ist, desto höher ist dessen Signifikanz. Eine Debatte, die sich mit der Qualität qualitativer Sozialforschung befasst, muss die Prioritäten identifizieren und vergleichen, die der Frage der Generalisierung im Rahmen unterschiedlicher Epistemologien eingeräumt werden. Nachdem diese Prioritäten für vier sich teilweise überlappende Epistemologien - eine (natur)wissenschaftliche, eine systemisch, eine argumentativ-logische und eine interpretative - skizziert wurden, wird auf ironische Weise herausgearbeitet, dass jede dieser Epistemologien von den jeweils anderen lernen kann, um so auch die je eigenen Prioritäten anzureichern. Die Identifizierung von Unterschieden verbessert insoweit nicht nur die Qualität qualitativen Wissens, sondern schafft gleichzeitig die Gelegenheit, auf kreative Weise prinzipieller die Qualität qualitativer Sozialforschung zu bestimmen." (Autorenreferat).

"Any debate about the quality of research may be wise to include how the knowledge claims that result from that research are generalised. This paper is about the different conceptions of making knowledge claims general, making them applicable to more than one situation. The more general a knowledge claim, the more significant it becomes. A quality of qualitative research debate needs to identify and compare the different priorities each epistemology has regarding generalisation. After outlining these priorities for four overlapping epistemologies, scientific, systems thinking, argument, and interpretive, this paper will use the ironic view to argue that each epistemology might learn from the others so as to enrich their own priorities. Identification of difference may not only improve the quality of qualitative knowledge but may also provide the opportunity to creatively define what is meant by the quality of qualitative research." (author's abstract).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2005/3
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