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Autor/inSchmid, Heiko
TitelTurkmenistan - Staatenbildung und Wirtschaftsentwicklung seit der Unabhängigkeit.
QuelleIn: Geographische Rundschau, 56 (2004) 10, S. 36-42    Verfügbarkeit 
BeigabenGrafiken; Karten; Tabellen; Abbildungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0016-7460
SchlagwörterSachinformation; Geografie; Geografieunterricht; Nation; Staatsbildung; Transformation; Wirtschaft; Wirtschaftsentwicklung; Entwicklung; Asien; Mittelasien; Turkmenistan; Zentralasien
AbstractWie die meisten anderen Republiken war Turkmenistan 1991 auf die Unabhängigkeit ökonomisch wie politisch kaum vorbereitet. Vor allem die Wirtschaft Turkmenistans war noch ganz auf die sowjetische Planwirtschaft und hauptsächlich auf die Bereitstellung von Rohstoffen für andere Sowjetrepubliken ausgerichtet. Die Fragmentierung des zuvor eng verflochtenen sowjetischen Wirtschaftsverbundes in nationale Wirtschaftseinheiten sowie die beginnende Transformation zur Marktwirtschaft hatte zunächst einen wirtschaftlichen Niedergang zur Folge. Dieser Negativtrend kehrte sich erst Ende der 1990er Jahre um. Trotz einer schrittweisen Transformation seit der Unabhängigkeit wirkt in Turkmenistan aber auch heute noch das sowjetische Erbe nach. Lediglich im politischen Bereich ist es in 13 Jahren Unabhängigkeit der turkmenischen Staatsführung gelungen, eine nationale Identitätsbildung und "Turkmenifizierung" von oben durchzusetzen.
Erfasst vonLandesinstitut für Schule, Soest
Update2005_(CD)
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